Kinderschaukel
Eine robuste Kinderschaukel bildet oft das Herzstück lebendiger Außenbereiche. Wenn Sie eine Kinderschaukel für den Kindergarten wählen, investieren Sie in weit mehr als ein Spielgerät: Sie schaffen einen Raum für wichtige Entwicklungsschritte. Das Schwingen stärkt den Gleichgewichtssinn, verbessert die Körperspannung und bietet Kindern emotionalen Ausgleich. Mit zertifizierten Materialien und höchster Stabilität unterstützen unsere Modelle langanhaltende Bewegungsfreude und Sicherheit im täglichen Dauereinsatz. ▶ zum Ratgeber Kinderschaukel
Kinderschaukel im Kindergarten – Warum ist Schaukeln pädagogisch wertvoll?
Die Kinderschaukel im Kindergarten erfüllt eine zentrale Funktion in der psychomotorischen Entwicklung. Das rhythmische Schwingen stimuliert das Vestibularsystem (Gleichgewichtssinn) intensiv und hilft Kindern, ihren Körper im Raum wahrzunehmen. Neben der motorischen Komponente hat das Schaukeln eine stark beruhigende Wirkung und dient oft als Rückzugsort zur emotionalen Regulation. Für Erzieherinnen und Erzieher ist sie daher ein unverzichtbares Instrument, um sowohl Aktivität als auch Entspannung im Außenbereich zu fördern.
Welches Modell ist die richtige Kinderschaukel für Ihre Außenanlage?
Je nach pädagogischem Konzept und Platzangebot bieten sich unterschiedliche Ausführungen an. Eine klassische Kinderschaukel fördert die Autonomie, da das Kind lernt, durch eigene Körperkraft Schwung zu holen. Im Gegensatz dazu setzen Nestschaukeln andere Schwerpunkte.
Unterschiedliche Schaukeltypen im Überblick
- Nestschaukeln: Ermöglichen das gemeinsame Schaukeln mehrerer Kinder (Inklusion) und fördern Sozialverhalten sowie Kommunikation. Auch für Kinder mit körperlichen Einschränkungen ideal.
- Doppelschaukeln: Erhöhen die Kapazität auf dem Spielplatz und regen zum synchronen Schwingen und Wetteifern an.
- Reifenschaukeln: Bieten eine robuste Alternative, die verschiedene Sitz- und Haltepositionen erlaubt.
Worauf müssen Sie bei Sicherheit und Material achten?
Im öffentlichen und halböffentlichen Bereich gelten strenge Anforderungen. Wenn Sie eine Kinderschaukel für den Bereich Kindergarten und Schule beschaffen, ist die Konformität mit der Spielplatznorm DIN EN 1176 essenziell. Achten Sie auf langlebige Materialien wie feuerverzinkten Stahl oder kesseldruckimprägniertes Holz, die Witterung und intensiver Nutzung standhalten.
Zudem ist der korrekte Fallschutz (z.B. Fallschutzplatten, Rindenmulch oder Sand) entscheidend, um Verletzungsrisiken zu minimieren. Hochwertige Aufhängungen mit Drehwirbeln verhindern zudem das Eindrehen der Ketten und schonen das Material.
Wie lässt sich die Kinderschaukel ideal ergänzen?
Eine einzelne Kinderschaukel entfaltet ihre volle Wirkung oft erst im Verbund mit anderen Geräten, die das Gleichgewichtssystem und die Koordination auf unterschiedliche Weise ansprechen. Durch die Kombination verschiedener Bewegungsanreize entsteht ein ganzheitlicher Erfahrungsraum.
Sinnvolle Kombinationen für den Bewegungsraum
Um die motorischen Fähigkeiten der Kinder umfassend zu schulen, bieten sich folgende Ergänzungen an:
- Geräte aus dem Bereich Balancespiele fordern die Stabilität auf statischem oder leicht beweglichem Untergrund.
- Ein Kindertrampolin ergänzt das schwingende Erlebnis um die vertikale Sprungkraft und Ausdauer.
- Die klassische Kinderwippe vermittelt physikalische Gesetzmäßigkeiten von Hebelwirkung und Gegengewicht im direkten Partnerbezug.



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