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Feinmotorik Spiele

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Die Feinmotorik und die Grobmotorik sind eng miteinander verknüpft. Die Grobmotorik bezeichnet eher die Bewegung des Körpers, des Kopfes, der Arme und Beine. Sie entwickelt sich zuerst und bildet damit die Grundlage, auf der sich die Feinmotorik anschließend entwickeln kann. Wird von der Feinmotorik gesprochen sind damit sehr feine Bewegungen gemeint. Darunter fallen die Mimik, Zehenbewegung, Mundbewegungen, Zungenbewegungen, Hand- und Fingergeschick. In unserem Shop finden Sie viele Feinmotorik-Spiele und Anregung und Unterstützung... ▶ zum Ratgeber für Feinmotorik-Spiele

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Entwicklung der Feinmotorik

Im Folgenden ein kurzer Überblick über die verschiedenen Altersstufen und zugehörigen feinmotorische Fertigkeiten. Da Entwicklung immer individuell verläuft, kann es dabei auch Abweichungen geben. Das Ganze liefert lediglich einen groben Überblick.

  • 3 Monate

    das Kind kann seine Hände und Finger über der Körpermitte zusammenbringen

  • 6 Monate

    Gegenstände werden von einer zur anderen Hand gereicht, Greifen nach Gegenständen erfolgt mit der gesamten Hand

  • 9 Monate

    Gegenstände werden taktil intensiv erkundet, die Koordination beider Hände gelingt

  • 12 Monate

    Pinzettengriff mit Daumen und Zeigefinger gelingt

  • 15 Monate

    das Kind kann zwei Bausteine aufeinandersetzen

  • 18 Monate

    Gegenstände werden in einen Behälter hinein getan und wieder heraus geholen, Besteck kann selbstständig gehalten werden

  • 2 Jahre

    umblättern einzelner Buchseiten, Auswickeln von Bonbons

  • 3 Jahre

    präzises greifen kleiner Gegenstände und deren auf- oder einsetzen

  • 4 Jahre

    gehen mit vollem Wasserglas


  • 6 Jahre

    grundlegende feinmotorische Entwicklung gilt als abgeschlossen

Je weiter sich ein Kind entwickelt, umso gezielter kann es seine Hände und Finger einsetzen, das Greifen nach etwas wird immer gezielter und auch die Koordination von Auge und Hand verbessert sich. Die feinmotorischen Bewegungen beinhalten auch die Bewegung des Handgelenks. Feinmotorik-Spiele unterstützen das Kind in diesen gezielten Bewegungen, die es oft wiederholt. Denn durch das stete Wiederholen trainieren Kinder ihre Fähigkeiten und werden immer geschickter. Die Feinmotorik ist wichtig, da sie in vielen alltäglichen Bereichen notwendig ist, wie beispielsweise beim Zähneputzen. Zudem ist sie eng mit der Sprache verbunden und hat einen Einfluss auf die Rechenfähigkeit.

Feinmotorik-Spiele zum Fördern und Entdecken


Wie bei anderen Spielen auch so sollte bei den Feinmotorik-Spielen der Spaß daran im Vordergrund stehen. Am besten ist es, wenn Kinder die Dinge selbst ausprobieren und entdecken. Zusätzlich benötigen Kinder ausreichend Gelegenheit um ihre feinmotorischen Fähigkeiten zu trainieren. Je nach Alter des Kindes gibt es unterschiedliche Feinmotorik-Spiele. Diese Fähigkeit legt einen wichtigen Grundstein, denn sie bereitet die Kinder auf das Schreiben aus der Hand vor.

Bei der Auswahl der Feinmotorik-Spiele für Kleinkinder sollte darauf geachtet werden, dass diese groß genug sind und keine verschluckbaren Kleinteile enthalten. Kleinkinder lieben knallige bunte Farben. Auch für sie ist die Förderung der Feinmotorik bereits möglich. Beispielsweise mit dem Juwelenkreisel von Dusyma, bei dessen Dreh sich ein faszinierendes Farbspiel zeigt.

Ebenso spannend finden Kinder ab 2 Jahren die Holzbank. Bei diesem Feinmotorik-Spiel lernen die Kinder zu dem den Umgang mit einem Werkzeug, in diesem Fall einen Holzhammer.

Außerdem beliebt sind auch immer wieder Fädelspiele, wie das Perlenfädeln oder Fädelschuhe. Die Fädelschuhe haben ihren Ursprung in der Montessori Pädagogik und dienen der Übung aus dem täglichen Leben. Weitere ansprechende Feinmotorik-Spiele sind Mosaik legen, wie beispielsweise mit dem Prismo oder das Knüpferli von Dusyma.

Feinmotorik-Spiele fördern:

  • Hand-Auge-Koordination
  • Zusammenspiel der Finger/ Fingerfertigkeiten
  • Bewegungen aus dem Handgelenk
  • Bilden Grundlage zum Schreiben lernen
  • Geduld, Ausdauer
  • Konzentration
  • Feinmotorische Fähigkeiten werden im Alltag benötigt
  • Fördern Spracherwerb
  • Kraftdosierung
  • Wahrnehmung
  • Tastsinn

Die Vielzahl an Feinmotorik-Spielen bietet spannende Abwechslung. Dabei sind Kinder oft hoch konzentriert bei der Sache und in Gedanken versunken. Durch die unterschiedlichen Feinmotorik-Spiele ist für jeden das richtige dabei. Sie eignen sich besonders für Kinder im Kindergarten, obwohl auch ältere Kinder immer noch gern mit ihnen spielen. Feinmotorik-Spiele wirken motivierend und es können auch mehrere Kinder gemeinsam mit ihnen spielen.

Sind die Kinder dann etwas geübter können feinmotorische Fähigkeiten beim Basteln weiter geübt werden. Umfangreiches Bastelmaterial dazu finden Sie unter Bastelmaterial & Malen.

Ergänzende Taktile Fußplatten


Wie bereits anfangs erwähnt gehört das Bewegen der Zehen ebenfalls zur Feinmotorik. Ideale Ergänzung zur Stimulation der Füße bieten unsere Fußtastplatten, denn darüber werden sensorische Informationen taktil an den Füßen verarbeitet. Daher kann hiermit eine weitere Stimulation taktiler Sinneswahrnehmungen erfolgen, die der Förderung der Feinmotorik und der Körperwahrnehmung dienen.