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Spielrutsche & Spielbrücke


Der Großteil kleiner Kinder liebt das Rutschen. Ganz besonders wenn das Wetter es nicht erlaubt, nach draußen auf den Spielplatz zu gehen. Dann ist es hilfreich, eine Spielrutsche für den Indoor-Bereich zu haben. Ein Merkmal unserer Spielrutschen und Spielbrücken ist ihre niedrige und zugleich kindersichere Höhe.... ▶ zum Ratgeber Spielrutsche und Spielbrücke

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Spielrutschen und Spielbrücken für den Indoor-Bereich


Kinder haben einen ausgesprochenen Bewegungsdrang. Um diesen auszuleben, unterstützen Spielrutschen. Bei den Spielrutschen und Spielbrücken handelt es sich um Spielgeräte überwiegend für den Indoor-Bereich. Zum Einsatz kommen sie in der Krippe, der Kita, dem Hort, in Indoor-Spielplätzen und dem Kinderzimmer. Doch auch im Wartezimmer sind sie gut aufgehoben.

Da die meisten Spielrutschen freistehend sind, muss ausreichend Platz vorhanden sein. Oftmals spielen Kinder bis ins Grundschulalter hinein mit Spielrutschen. Trotz ihrer niedrigen, kindersicheren Höhe lassen sich die verschiedenen Bewegungsabläufe genauso an ihnen üben, wie an größeren Spielgeräten. Gleichzeitig wird das Verletzungsrisiko minimiert.

Spielrutschen gehören mit zu den beliebtesten Spielgeräten


Wir achten bei der Auswahl unserer Produkte auf Langlebigkeit, hochwertige Verarbeitung und damit auch auf die Sicherheit. Gerade in Kitas oder Indoor-Spielplätzen werden Spielrutschen intensiv genutzt. Außerdem ist eine Kombination mit unseren Bewegungslandschaften möglich. Oder wie wäre es, eine Spielrutsche mit einem Bällebad zusammenzustellen?

Bereits die kleinsten Kinder rutschen und klettern mit Begeisterung. Besonders wenn das Wetter ein Spielen auf dem Spielplatz nicht zulässt, müssen die Kinder mit den Spielrutschen auf nichts verzichten. So rutschen sie eine Runde nach der nächsten und haben dabei jede Menge Spaß. Bei den meisten Spielrutschen kann unter ihnen wie durch einen Bogen hindurchgegangen oder gekrabbelt werden. Kinder nutzen sie auch gern mal als Versteckmöglichkeit. Spielbrücken dienen zum Überqueren. In Form eines Softbausteins kommt die Treppenrutsche daher.

Entwicklungsförderung verschiedener Fertigkeiten


Beim Rutschen müssen die Kinder zunächst die Rutsche hinaufklettern und können dann auf der anderen Seite herunterrutschen. Dabei lernen sie eine Aktivität erfolgreich zu meistern. Gefördert mit Rutschen werden:

  • Körperkraft
  • Gleichgewicht
  • Koordination
  • Motorik
  • Selbstvertrauen
  • Räumliches Denkvermögen
  • Gleichgewicht
  • Sozialverhalten.

Indem Kinder nicht nur selbst rutschen, sondern auch testen wie sich andere Gegenstände im Raum bewegen, indem sie diese die Rutsche hinunterlassen, erfahren die Kinder räumliches Lernen. Außerdem bildet sich die Höhen-Tiefen-Koordination weiter. Das Rutschen an sich ist bereits eine Belohnung für die Kinder nach dem anstrengenden Aufstieg. Oftmals wiederholen die Kinder es so lange, bis ihr Interesse auf etwas anderes fällt.

Beim Rutschen wird ebenfalls die eigene Koordination getestet und gestärkt. Gleichzeitig wird das Gefühl der Unabhängigkeit unterstützt. Beim Erklimmen und Hinabrutschen werden besonders die grobmotorischen Fähigkeiten angesprochen. Wollen mehrere Kinder gleichzeitig rutschen, müssen sie sich anstellen und warten bis sie dran sind. Das übt das Sozialverhalten und Geduld.

Mit Spielrutschen Bewegungsmangel vorbeugen


Alle Kinder besitzen eine natürliche Veranlagung zur Bewegung. Bereits die Freude und der Spaß an der Bewegung animieren dazu. Die Bedürfnisse nach Bewegung und Spiel gehören dabei zu den grundlegenden Bedürfnissen. Es ist allgemein bekannt, dass durch Bewegungsmangel Krankheiten entstehen können. Mit gezielten Bewegungsangeboten wird dem vorgebeugt.

Beim Spielen mit der Spielrutsche ist dennoch darauf zu achten, dass das Kind nicht zu weit mit dem Oberkörper nach vorn gleitet. Denn die Rückenmuskulatur kann den Rücken noch nicht vollständig halten. Aufgrund der Verletzungsgefahr ist ein Überkippen des Oberkörpers zu vermeiden. Zusätzlich helfen Fallschutzmatten eventuelle Stürze abzumildern.

Studien belegen, dass Kinder, die sich ausreichend bewegen, insgesamt wacher, konzentrierte und aufnahmefähiger sind. Außerdem wirkt sich die Bewegung positiv auf die Sprachentwicklung aus. Denn motorische und sprachliche Fähigkeiten bedingen sich gegenseitig. Für die körperliche Entwicklung sind die Bewegungsabläufe ebenso wichtig. Denn das Kind lernt seine Arm- und Beinbewegungen besser kennen. Dadurch kann es diese auch auf andere Aktivitäten anwenden und verbessern.

Seine Fähigkeiten und Grenzen besser kennen lernen


Kinder benötigen Sinneserfahrungen und Körpererlebnisse. Dies ist wichtig damit sie ihren Körper bewusst erfahren und damit umgehen können. Sie erhalten diese Erfahrungen durch verschiedene Körperpositionen. Ebenso wie das Ausprobieren verschiedener Fortbewegungen, worunter auch das Rutschen zählt.

Spielbrücken helfen das Körpergleichgewicht zu erfahren. Genauso wichtig ist es auch, die körperlichen Grenzen zu kennen. Dabei hilft es sich in begrenzten Räumen zu bewegen, in denen Hindernisse über- oder durchwunden werden müssen. Genauso ist das Erfahren von Spannung und Entspannung bedeutsam. Wie wirkt körperliche Anstrengung auf den Körper, auf das Herz, auf die Atmung und auf die Muskulatur? All dies hilft den Kindern ihre eigenen Fähigkeiten kennen und einschätzen zu lernen.