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Hygieneausstattung


Durch die Coronakrise wurde einmal mehr bewiesen, was für eine wichtige Rolle der Hygiene im menschlichen Zusammenleben zukommt. Aufgrund der zunehmenden weltweiten Verstädterung teilen sich immer mehr Menschen relativ wenig Raum. Auch die modernen Konsum-, Freizeit- und kulturellen Gewohnheiten erschaffen beste Bedingungen für Krankheitserreger und deren Ausbreitung. Hygieneausstattung ist bei weitem nicht nur in einer akuten Krise wichtig.... ▶ zum Ratgeber Hygieneausstattung

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Neuen Tatsachen ins Auge blicken und darauf einstellen

Covid-19 hat eine Situation geschaffen, die ganz neu für uns ist, und an die wir uns immer noch gewöhnen müssen. Was zuvor nur in den Schreckensszenarien einiger Katastrophenfilme geschah oder sich immer nur in der Ferne abspielte, betraf plötzlich auch das vermeintlich sichere Mitteleuropa.

Es ist wahrlich kein schönes Thema aber nun einmal Realität, dass wir auch in Zukunft mehr darauf werden achten müssen, wie wir Übertragungswege verhindern oder unterbrechen. Dafür ist eine Hygieneausstattung von sinnvollem Umfang und guter Qualität unentbehrlich.

Die Gesellschaft muss einen Kompromiss finden, der einerseits hohe Sicherheit gewährleistet und andererseits ein weitgehend normales Leben zulässt. Das Putzen, das Tragen von Masken, das Händewaschen mag lästig sein. Aber man kann all diese unverzichtbaren Maßnahmen auch in einem anderen Licht betrachten: Sie geben uns etwas in die Hand. Sie heben die unangenehme Grundsituation nicht auf, verbessern sie aber. Besonders sorgfältig auf Hygiene und das Einhalten bestimmter Regeln zu achten, beschränkt uns einerseits, ermöglicht uns aber andererseits auch, vieles zu tun und zu unternehmen, was ansonsten nicht möglich oder mit relativ großem Risiko verbunden wäre.

Die Standards heutiger Hygieneausstattung: Normalität und Segen

Auch vor Covid-19 besaß jeder Haushalt und jede Einrichtung - hoffentlich - eine akzeptable Hygieneausstattung. Zwar waren wir vor der Coronakrise deutlich weniger darauf fokussiert, doch wir haben das Thema Hygiene zu keinem Zeitpunkt ignoriert. Vor mehr als 150 Jahren begann man damit, Hygienestandards zu etablieren, die inzwischen vielen Millionen Menschen das Leben gerettet haben. Dass wir selbst in riesigen dicht besiedelten Städten und auf Massenveranstaltungen im Normalfall auf recht gute hygienische Zustände treffen, ist eine große Errungenschaft, die wir vielleicht sogar ein bisschen zu selbstverständlich nehmen.

Es geht ja übrigens nicht ausschließlich um Krankheitsprävention, sondern auch um Ästhetik und Appetitlichkeit. Der Gestank in einer mittelalterlichen Stadt muss erbärmlich gewesen sein. Des weiteren scheinen die Gassen Müllhalden geähnelt zu haben, boten nach heutigem Empfinden also auch einen ekelerregenden Anblick. Und wie froh sind wir doch wohl alle, dass der Verkauf und die kommerzielle Zubereitung von Lebensmitteln an strenge Hygieneauflagen gebunden ist.

Von der Antike bis zur selbstverständlichen Hygieneausstattung in jedem Haushalt

  • Auch ohne tiefgreifende wissenschaftliche Erkenntnisse herrschte bereits in frühen Zivilisationen ein Hygienebewusstsein: Im antiken Griechenland und im alten Rom existierten Kanalisationen. Und man achtete damals sehr auf körperliche Reinlichkeit - sofern es die Lebensumstände zuließen.
  • Schon in der Antike tauchte die Idee auf, dass Krankheiten von winzigen, sich dem menschlichen Auge entziehenden Tierchen ausgelöst werden könnten.
  • Die Praxis der Quarantäne findet schon in der Bibel Erwähnung.
  • In der modernen westlichen Welt wurde erst ab der Mitte des 19. Jahrhunderts auf Hygiene geachtet - und das in Krankenhäusern und Operationssälen! Dort war es zuvor noch nicht einmal üblich gewesen, sich die Hände zu waschen und für sauberes Verbandsmaterial zu sorgen!
  • Einer der wichtigsten Schritte in dieser Entwicklung stellte wahrscheinlich die Erfindung des Mikroskops dar. Mithilfe dieses fortschrittlichen Gerätes kam die medizinische Forschung den Auslösern vieler tödlicher Seuchen auf die Spur.
  • Heute lernen schon Kinder über den Zusammenhang zwischen Infektionskrankheiten und Erregern.
  • Auf Basis der neuen medizinischen Erkenntnisse taten sich Wege auf, die Verbreitung von Infektionskrankheiten einzudämmen. Vor allem dort, wo es besonders relevant war, wurde für bessere hygienische Verhältnisse gesorgt. In der Folge starben sehr viel weniger Menschen nach Operationen an Wundfieber und Mütter im Kindbett.
  • Im Laufe der Zeit entstand eine neue Industrie. Jemand musste die Mittel und Gegenstände, die in einer effektiven Hygieneausstattung nicht fehlen dürfen, ja herstellen. Und selbstverständlich wuchs mit der Verbreitung der neuen Erkenntnisse auch das Hygienebewusstsein in der Gesellschaft und somit die Nachfrage nach Hygieneausstattung.

Hygieneausstattung im neuen Alltag

Heute ist uns die Hygieneausstattung von Schulen und öffentlichen Einrichtungen und anderen Orten, wo viele Menschen einander über den Weg laufen, ganz besonders wichtig. Es geht um nichts Geringeres, als das öffentliche Leben aufrechtzuerhalten.

Schulen können nicht dauerhaft geschlossen bleiben. Um den Betrieb zu ermöglichen, sollte also alles genutzt werden, was im weiteren Sinn dem Begriff Hygieneausstattung zuzuordnen ist. Daher finden sich in unserer Auswahl nicht nur Desinfektionsmittel und Spenderflaschen sondern auch Sprühkreide, Aufsteller, Markierungsstreifen und Absperrseile. Sie dienen der Information und der Erinnerung. Viele Menschen verstoßen meistens nicht aus Ignoranz gegen bestehende Abstandsregeln, sondern weit häufiger, weil sie für einen Moment abgelenkt und unachtsam sind. Vor allem von Kindern kann nicht erwartet werden, dass sie ständig im Kopf behalten, wozu sie ermahnt wurden. Besonders den kleineren helfen sichtbare Markierungen ganz besonders dabei, sich an die Regeln zu halten.

Tipp: Hygieneausstattung auch anders nutzen

Artikel für die Hygieneausstattung kosten zwar nicht alle Welt. Doch auch geringe Zusatzkosten kann nicht ein jeder so einfach wegstecken. Vielleicht wägt man dann ab, ob man etwas anschafft, was zur Sicherheit vorhanden sein sollte aber dann eventuell gar nicht genutzt wird. Für Zögernde hier eine gute Nachricht! Sehr viele der Artikel können auch noch außerhalb einer akuten Krise verwendet werden. Zum einen genau dafür, wofür sie gedacht sind: Sie sorgen für mehr Hygiene. Zum großen Teil lassen sie sich aber auch noch in anderen Zusammenhängen nutzen. Das gilt gerade für Familien mit kleineren Kindern:

Sprühkreide und Markierungsstreifen können, wenn es wieder möglich ist, bei Kindergeburtstagen verwendet werden, zum Beispiel für Schnitzeljagden.

Überzählige Gesichtsmasken können angemalt und Teil einer Verkleidung beim Fasching werden. Ihre Verwendung empfiehlt sich auch bei Arbeiten, bei denen Staub anfällt, wie etwa beim Fegen eines trockenen Hofs oder Zusammenklauben von vertrocknetem Laub.

Aufsteller und Kegel können Verwendung in Schulen und bei Sport- und Kinderfesten finden.

Unsere Absperrseile sind qualitativ sehr hochwertig und dadurch auch vielseitig, können bei verschiedenen Aktivitäten und Situationen in der Natur von Nutzen sein, wenn man sie sicherheitshalber dabei hat. Sie eignen sich auch für viele Sportübungen.

Die Desinfektionswannen sind generell praktisch zum Reinigen von Gegenständen.

So ein Spuckschutz hingegen ist die Ausnahme: Da muss man sich schon etwas ausdenken. So ein durchsichtige und fast unzerbrechliche Platte - was ließe sich daraus basteln (falls man meint, keine Verwendung als Spuckschutz mehr dafür zu haben)? Mit Kreativität lässt sich bestimmt etwas sehr Originelles oder Praktisches oder Schönes daraus machen...?

Zum Abschluss wünschen wir Ihnen allen, dass Sie und Ihre Lieben gesund bleiben und gut durch alle eventuell noch bevorstehenden schweren Zeiten kommen! Ihr Team von SpielundLern