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Wer hat sie nicht? Rückenbeschwerden. Von Glück kann sagen, wer nur Verspannungs- und Muskelschmerzen kennt. Beim Hexenschuss spätestens hört der Spaß auf. Und der kann auch schon junge Menschen treffen. Auch der eingeklemmte oder entzündete Ischiasnerv ist gefürchtet und stellt das alltägliche Leben (und Arbeiten) auf den Kopf. Vom Bandscheibenvorfall gar nicht zu reden. Was bei den meisten Rückenbeschwerden eine zentrale Rolle spielt: Wir sitzen zu viel. Oder falsch...
...weiterlesen "Gesundes Sitzen"

Schlafen, das wissen viele Schwangere, fällt schon während der letzten Wochen vor der Geburt schwer. Immer häufiger wachen sie auf, der Rücken zwickt und häufiger Handrang zwingt sie dazu, mehrfach das Bett zu verlassen. Auch nach der Geburt ändert sich, abgesehen von der Ursache, nichts an den nächtlichen Unterbrechungen. Wie Eltern hiermit umgehen können und was Babys beim Schlafen hilft. ...weiterlesen "Ruhige Nächte mit Baby: Tipps und Tricks"

Trotz einen Rückgangs der Unfallsterblichkeit in diesem Jahrhundert um mehr als die Hälfte bleiben Unfälle die höchste Gefahr für die Gesundheit von Kindern. Daten des Statistischen Bundesamtes weisen die Zielgruppe ab dem ersten Lebensjahr mit einer besonders hohen Chance an einem Unfall zu sterben aus. So sterben durch Unfälle immer noch mehr Kinder als an Infektionen und Krebs zusammen. Die meisten Unfälle mit tödlichem Ausgang bei Kindern unter 15 Jahren ereignen sich durch Verkehrsunfälle, gefolgt von Ertrinken und Verbrennungen. ...weiterlesen "Sicherheit im Kindergarten"

Kaum jemand würde heutzutage bestreiten, dass Kleinkinder eine altersgemäße Form der Erziehung brauchen. Sie brauchen eine Umgebung, die ihre Entwicklung fördert und vor allem: sie lernen im Spiel. Doch diese Wahrheiten waren vor zweihundert Jahren in Deutschland noch keineswegs selbstverständlich. Kleinkindern so etwas wie Individualität zuzugestehen war ein noch neuer Gedanke. Und wenn das Bürgertum mittlerweile den Bildungsgedanken auch in die Pädagogik getragen hatte, so hieß die Realität der meisten Kinder bis weit ins 19. Jahrhundert hinein: Kinderarbeit.
...weiterlesen "Idee und Geschichte des Kindergartens"

Kind hammert mit Hammer Nägel in Holz

Jedem Erwachsenen dürfte folgender Spruch geläufig sein: „Das Hobby zum Beruf machen“. Tatsächlich streben viele Menschen danach. Und warum? Weil es eine ideale Verbindung ist. Das, was man sowieso tun muss, um seinen Lebensunterhalt zu verdienen, mit etwas kombinieren, das man aus privater Leidenschaft gerne tut. Nur wenigen ist es jedoch wirklich vergönnt, ihr Hobby zum Beruf zu machen. ...weiterlesen "Hobbies und Lernen – das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden"

Europaweit gibt es Millionen funktionaler Analphabeten im Jugend- und Erwachsenenalter. Mit diesem Satz beginnt ein Tagespiegelartikel von 2012. Die Zahl in Deutschland lebender Kinder, die nicht oder nicht über ausreichende muttersprachliche Kompetenzen verfügen, ist insbesondere durch den Zuzug von Flüchtlingen seit 2015 drastisch gestiegen. Der Erwerb des Deutschen als Muttersprache ist aber die beste Grundlage für einen erfolgreichen Bildungsweg. Wie werden also Kinder zu Muttersprachlern? Auf welchen Grundlagen kann eine frühkindliche Sprachförderung aufbauen? Und was sind die wichtigsten Förderansätze dafür?

...weiterlesen "Warum frühkindliche Sprachförderung?"

Für viele Lehrkräfte in Deutschland sieht der Schulalltag noch so aus: Grüne Wandtafeln und Kreide als Standardausrüstung im Klassenzimmer, Overhead-Projektoren und ein staubiger Computerraum. Nicht nur dass die Technik in deutschen Schulen veraltet ist, auch der Einzug der Digitalisierung in das Leben der Menschen findet in der Schule kaum eine praktische, wenn auch schon theoretische Reflexion. ...weiterlesen "Das digitale Klassenzimmer"

Bilder ersetzen Wörter. Bilder sind universelle Hilfsmittel. Je nach Inhalt und Kontext können sie beides: eindeutig und vieldeutig sein, Bedeutung auf den Punkt bringen und Raum für Assiziationen und Gefühle öffnen. Bilder, Bildkarten und Bildkarten-Sets bieten bewährte methodische Optionen in der Sprachvermittlung, in therapeutischen Situationen oder in der Seniorenarbeit. Sie können dabei spielerisch eingesetzt werden, beispielsweise als Memory-Spiel mit doppelt vorhandenen Motiven.
...weiterlesen "Bildkarten – das Multitalent in Pädagogik und Therapie"

Nicht wenige Kinder stehen den Zahlen von Anfang an unentschlossen bis feindlich gegenüber. Ich gehörte früher selbst zu denjenigen Schülern, für die sich trotz Fleiß und großen Willens Mathematik nie wie selbstverständlich erschließen wollte. Durch auswendig Lernen (und der Nachhilfe meiner Großmutter, die als Mathelehrerin „einen Ruf zu verlieren hatte“) pufferte ich schließlich manchen Notenabfall ab, richtig gut jedoch wurde ich nie im Umgang mit den Zahlen.

...weiterlesen "In Mathematik helfen – aber wie?"

Weit über drei Viertel des in Deutschland verkauften Spielzeugs wird in China und südostasiatischen Niedriglohnländern produziert. Egal ob Kuscheltier, Bausteine oder Puppe, die Herstellung erfolgt unter ausbeuterischer Produktion in der Arbeitsrechte und Umweltaspekte wenig Beachtung finden. Fair gehandelte Spielwaren sind ein Nischenprodukt. Die einheitliche Kennzeichnung von schadstoffreiem als auch nachhaltigem Spielzeug wird dem Verbraucher nicht geboten. ...weiterlesen "Nachhaltiges Spielzeug in Produktion und Handel"