BUEVA-III, 25 Zeichenvorlagen UT 5 – Visuomotorik
Basisdiagnostik Umschriebener Entwicklungsstörungen im Vorschulalter – Version III
Produktinformationen "BUEVA-III, 25 Zeichenvorlagen UT 5 – Visuomotorik"
Individualtest zur Feststellung des Entwicklungsstandes und der Schulreife für Kinder von 4 bis 6 Jahren.
Einsatzbereich
Individualtest zur Feststellung des Entwicklungsstandes und der Schulreife sowie zur Früherkennung von Umschriebenen Entwicklungsstörungen und allgemeinen Entwicklungsrückständen für Kinder zwischen 4;0 und 6;5 Jahren.
Inhalt
Ziel der Vorschultestbatterie ist es, Kinder mit Umschriebenen Entwicklungsstörungen und allgemeinen Entwicklungsrückständen bzw. solche mit dem Risiko für die spätere Entwicklung von Lese-Rechtschreib- oder Rechenstörungen bereits vor Schulbeginn zu erkennen und einer frühzeitigen Förderung zuzuführen. Das diagnostische Vorgehen zeichnet sich durch eine hohe Durchführungsökonomie und einen breiten Anwendungsbereich aus. Bei 4- bis 6;5-Jährigen werden die nonverbale Intelligenz, die verbale Intelligenz, die rezeptive und expressive Sprache, die Visuomotorik und Körperkoordination, das Zahlen- und Mengenverständnis, die phonologische Bewusstheit, die Artikulation, die Aufmerksamkeit sowie das Arbeitsgedächtnis erfasst. Zudem besteht die Möglichkeit des Einsatzes einer Kurzform des Gesamtverfahrens, die aus sechs Untertests zusammengesetzt ist (Nonverbale und Verbale Intelligenz, Expressive Sprache, Zahlen- und Mengenverständnis, Aufmerksamkeit und Arbeitsgedächtnis). Die Testbatterie kann auch im Rahmen von Schuleingangsuntersuchungen verlässlich verwendet werden.
Die Neuerungen gegenüber der BUEVA-II umfassen die Ersetzung der bisherigen Untertests zur nonverbalen Intelligenz, zur Visuomotorik und zur Aufmerksamkeit durch neu entwickelte Verfahren, eine Anreicherung der Untertests zur verbalen Intelligenz, zur expressiven Sprache und zum Arbeitsgedächtnis mit leichten Items zur Verbesserung der Differenzierung im unteren Leistungsbereich, die Neuaufnahme folgender Konstrukte durch die entsprechenden Untertests: Rezeptive Sprache, Körperkoordination, Zahlen- und Mengenverständnis sowie Phonologische Bewusstheit, aktuelle Normen, die an einer sehr umfangreichen Stichprobe gewonnen wurden und nun in 3-Monats-Schritten (statt wie bisher in Halbjahresstufen) verfügbar sind, die Einführung neuer Gesamtwerte und vollständig neu gezeichnete Abbildungen.
Das komfortable Auswertungsprogramm ermöglicht eine schnelle und zuverlässige Auswertung der BUEVA-III. Sie erfassen lediglich die Rohwerte und erhalten im Ergebnis:
- die T-Werte pro Untertest sowie die Gesamtwerte (mit Konfidenzintervallen),
- sofortige Darstellung der Testwerte auf dem Bildschirm
- die Darstellung signifikanter Untertestdifferenzen,
- eine Darstellung der Verdachtsdiagnosen sowie
- Ergebnisdarstellungen als Report und/oder Profil, die als PDF-Dokument gespeichert oder ausgedruckt werden können.
- Betriebssystem: Windows 7 SP1+, Windows 8.1, Windows 10 Version 1607+ (empfohlen); 32-Bit und 64-Bit
- Prozessor: mind. 1 GHz i5-Prozessor (oder vergleichbar)
- Arbeitsspeicher: mind. 4 GB (empfohlen: 8 GB)
- Verfügbarer Festplattenspeicher: mind. 200 MB frei
- Bildschirmauflösung: mind. 1200 x 960 Pixel
- USB-Port
- PDF-Reader zum Lesen der Programmanweisung
- Internetanschluss optional (wird für Programmupdates verwendet)
Zuverlässigkeit
Die internen Konsistenzen für alle BUEVA-III-Untertests liegen zwischen α = .73 und α = .90. Auf der Ebene der Gesamtwerte werden Koeffizienten zwischen α = .86 und α = .96 erreicht.-
Testgültigkeit
Es werden umfangreiche Ergebnisse zur inneren kriterienbezogenen Validität, zur Korrelation mit Erzieher- und Elternurteilen, zur Konstruktvalidität und zur prognostischen Validität dargestellt. In der Gesamtwürdigung fallen diese Resultate überzeugend aus. Die Testergebnisse der BUEVA-III zeigen über ein Intervall von 9 Monaten mittlere bis hohe Stabilitäten und erlauben eine gute Prognose bezüglich der allgemeinen Entwicklung im Grundschulalter.
NormenDie Normen beruhen auf einer sehr umfangreichen Stichprobe von 3.875 Kindergartenkindern zwischen 4;0 und 6;5 Jahren. Die Eichung erfolgte in Vierteljahresschritten. Ein großer weiterer Vorteil des Verfahrens besteht darin, dass alle Teilleistungen an der gleichen Stichprobe normiert wurden, so dass Diskrepanzen zwischen den Teilleistungen nicht durch stichprobenbedingte Unterschiede verzerrt oder verwischt werden. Neben den T-Werten für die einzelnen Untertests liegen Normwerte für folgende Gesamtleistungen vor: Gesamtintelligenz, Sprache, Motorik, Entwicklungsstand.
BearbeitungsdauerDie Durchführung der Kurzform dieses Testverfahrens beansprucht in Abhängigkeit vom Alter und der Leistungsfähigkeit des Kindes zwischen 20 und 25 Minuten. Bei Verwendung aller Untertests der BUEVA-III sind 40 bis 45 Minuten zu veranschlagen.
ErscheinungshinweisIn Anwendung seit 2016.
Copyright-Jahr2016
0149208
25 Zeichenvorlagen UT 5 – Visuomotorik
Das Testmaterial darf nur an fachlich qualifizierte Personen abgegeben werden und ist vom Umtausch ausgeschlossen.
Informationen zum Hersteller "Hogrefe-Verlag"
Merkelstraße 3
37085 Göttingen
Germany
info@hogrefe.de
Dazu passend:
Individualtest zur Feststellung des Entwicklungsstandes und der Schulreife für Kinder von 4 bis 6 Jahren. Einsatzbereich Individualtest zur Feststellung des Entwicklungsstandes und der Schulreife sowie zur Früherkennung von Umschriebenen Entwicklungsstörungen und allgemeinen Entwicklungsrückständen für Kinder zwischen 4;0 und 6;5 Jahren. Inhalt Ziel der Vorschultestbatterie ist es, Kinder mit Umschriebenen Entwicklungsstörungen und allgemeinen Entwicklungsrückständen bzw. solche mit dem Risiko für die spätere Entwicklung von Lese-Rechtschreib- oder Rechenstörungen bereits vor Schulbeginn zu erkennen und einer frühzeitigen Förderung zuzuführen. Das diagnostische Vorgehen zeichnet sich durch eine hohe Durchführungsökonomie und einen breiten Anwendungsbereich aus. Bei 4- bis 6;5-Jährigen werden die nonverbale Intelligenz, die verbale Intelligenz, die rezeptive und expressive Sprache, die Visuomotorik und Körperkoordination, das Zahlen- und Mengenverständnis, die phonologische Bewusstheit, die Artikulation, die Aufmerksamkeit sowie das Arbeitsgedächtnis erfasst. Zudem besteht die Möglichkeit des Einsatzes einer Kurzform des Gesamtverfahrens, die aus sechs Untertests zusammengesetzt ist (Nonverbale und Verbale Intelligenz, Expressive Sprache, Zahlen- und Mengenverständnis, Aufmerksamkeit und Arbeitsgedächtnis). Die Testbatterie kann auch im Rahmen von Schuleingangsuntersuchungen verlässlich verwendet werden. Die Neuerungen gegenüber der BUEVA-II umfassen die Ersetzung der bisherigen Untertests zur nonverbalen Intelligenz, zur Visuomotorik und zur Aufmerksamkeit durch neu entwickelte Verfahren, eine Anreicherung der Untertests zur verbalen Intelligenz, zur expressiven Sprache und zum Arbeitsgedächtnis mit leichten Items zur Verbesserung der Differenzierung im unteren Leistungsbereich, die Neuaufnahme folgender Konstrukte durch die entsprechenden Untertests: Rezeptive Sprache, Körperkoordination, Zahlen- und Mengenverständnis sowie Phonologische Bewusstheit, aktuelle Normen, die an einer sehr umfangreichen Stichprobe gewonnen wurden und nun in 3-Monats-Schritten (statt wie bisher in Halbjahresstufen) verfügbar sind, die Einführung neuer Gesamtwerte und vollständig neu gezeichnete Abbildungen. Das komfortable Auswertungsprogramm ermöglicht eine schnelle und zuverlässige Auswertung der BUEVA-III. Sie erfassen lediglich die Rohwerte und erhalten im Ergebnis: die T-Werte pro Untertest sowie die Gesamtwerte (mit Konfidenzintervallen), sofortige Darstellung der Testwerte auf dem Bildschirm die Darstellung signifikanter Untertestdifferenzen, eine Darstellung der Verdachtsdiagnosen sowie Ergebnisdarstellungen als Report und/oder Profil, die als PDF-Dokument gespeichert oder ausgedruckt werden können. Betriebssystem: Windows 7 SP1+, Windows 8.1, Windows 10 Version 1607+ (empfohlen); 32-Bit und 64-Bit Prozessor: mind. 1 GHz i5-Prozessor (oder vergleichbar) Arbeitsspeicher: mind. 4 GB (empfohlen: 8 GB) Verfügbarer Festplattenspeicher: mind. 200 MB frei Bildschirmauflösung: mind. 1200 x 960 Pixel USB-Port PDF-Reader zum Lesen der Programmanweisung Internetanschluss optional (wird für Programmupdates verwendet) ZuverlässigkeitDie internen Konsistenzen für alle BUEVA-III-Untertests liegen zwischen α = .73 und α = .90. Auf der Ebene der Gesamtwerte werden Koeffizienten zwischen α = .86 und α = .96 erreicht. Testgültigkeit Es werden umfangreiche Ergebnisse zur inneren kriterienbezogenen Validität, zur Korrelation mit Erzieher- und Elternurteilen, zur Konstruktvalidität und zur prognostischen Validität dargestellt. In der Gesamtwürdigung fallen diese Resultate überzeugend aus. Die Testergebnisse der BUEVA-III zeigen über ein Intervall von 9 Monaten mittlere bis hohe Stabilitäten und erlauben eine gute Prognose bezüglich der allgemeinen Entwicklung im Grundschulalter. Normen Die Normen beruhen auf einer sehr umfangreichen Stichprobe von 3.875 Kindergartenkindern zwischen 4;0 und 6;5 Jahren. Die Eichung erfolgte in Vierteljahresschritten. Ein großer weiterer Vorteil des Verfahrens besteht darin, dass alle Teilleistungen an der gleichen Stichprobe normiert wurden, so dass Diskrepanzen zwischen den Teilleistungen nicht durch stichprobenbedingte Unterschiede verzerrt oder verwischt werden. Neben den T-Werten für die einzelnen Untertests liegen Normwerte für folgende Gesamtleistungen vor: Gesamtintelligenz, Sprache, Motorik, Entwicklungsstand. Bearbeitungsdauer Die Durchführung der Kurzform dieses Testverfahrens beansprucht in Abhängigkeit vom Alter und der Leistungsfähigkeit des Kindes zwischen 20 und 25 Minuten. Bei Verwendung aller Untertests der BUEVA-III sind 40 bis 45 Minuten zu veranschlagen. Erscheinungshinweis In Anwendung seit 2016. Copyright-Jahr 2016
Individualtest zur Feststellung des Entwicklungsstandes und der Schulreife für Kinder von 4 bis 6 Jahren. Einsatzbereich Individualtest zur Feststellung des Entwicklungsstandes und der Schulreife sowie zur Früherkennung von Umschriebenen Entwicklungsstörungen und allgemeinen Entwicklungsrückständen für Kinder zwischen 4;0 und 6;5 Jahren. Inhalt Ziel der Vorschultestbatterie ist es, Kinder mit Umschriebenen Entwicklungsstörungen und allgemeinen Entwicklungsrückständen bzw. solche mit dem Risiko für die spätere Entwicklung von Lese-Rechtschreib- oder Rechenstörungen bereits vor Schulbeginn zu erkennen und einer frühzeitigen Förderung zuzuführen. Das diagnostische Vorgehen zeichnet sich durch eine hohe Durchführungsökonomie und einen breiten Anwendungsbereich aus. Bei 4- bis 6;5-Jährigen werden die nonverbale Intelligenz, die verbale Intelligenz, die rezeptive und expressive Sprache, die Visuomotorik und Körperkoordination, das Zahlen- und Mengenverständnis, die phonologische Bewusstheit, die Artikulation, die Aufmerksamkeit sowie das Arbeitsgedächtnis erfasst. Zudem besteht die Möglichkeit des Einsatzes einer Kurzform des Gesamtverfahrens, die aus sechs Untertests zusammengesetzt ist (Nonverbale und Verbale Intelligenz, Expressive Sprache, Zahlen- und Mengenverständnis, Aufmerksamkeit und Arbeitsgedächtnis). Die Testbatterie kann auch im Rahmen von Schuleingangsuntersuchungen verlässlich verwendet werden. Die Neuerungen gegenüber der BUEVA-II umfassen die Ersetzung der bisherigen Untertests zur nonverbalen Intelligenz, zur Visuomotorik und zur Aufmerksamkeit durch neu entwickelte Verfahren, eine Anreicherung der Untertests zur verbalen Intelligenz, zur expressiven Sprache und zum Arbeitsgedächtnis mit leichten Items zur Verbesserung der Differenzierung im unteren Leistungsbereich, die Neuaufnahme folgender Konstrukte durch die entsprechenden Untertests: Rezeptive Sprache, Körperkoordination, Zahlen- und Mengenverständnis sowie Phonologische Bewusstheit, aktuelle Normen, die an einer sehr umfangreichen Stichprobe gewonnen wurden und nun in 3-Monats-Schritten (statt wie bisher in Halbjahresstufen) verfügbar sind, die Einführung neuer Gesamtwerte und vollständig neu gezeichnete Abbildungen. Das komfortable Auswertungsprogramm ermöglicht eine schnelle und zuverlässige Auswertung der BUEVA-III. Sie erfassen lediglich die Rohwerte und erhalten im Ergebnis: die T-Werte pro Untertest sowie die Gesamtwerte (mit Konfidenzintervallen), sofortige Darstellung der Testwerte auf dem Bildschirm die Darstellung signifikanter Untertestdifferenzen, eine Darstellung der Verdachtsdiagnosen sowie Ergebnisdarstellungen als Report und/oder Profil, die als PDF-Dokument gespeichert oder ausgedruckt werden können. Betriebssystem: Windows 7 SP1+, Windows 8.1, Windows 10 Version 1607+ (empfohlen); 32-Bit und 64-Bit Prozessor: mind. 1 GHz i5-Prozessor (oder vergleichbar) Arbeitsspeicher: mind. 4 GB (empfohlen: 8 GB) Verfügbarer Festplattenspeicher: mind. 200 MB frei Bildschirmauflösung: mind. 1200 x 960 Pixel USB-Port PDF-Reader zum Lesen der Programmanweisung Internetanschluss optional (wird für Programmupdates verwendet) ZuverlässigkeitDie internen Konsistenzen für alle BUEVA-III-Untertests liegen zwischen α = .73 und α = .90. Auf der Ebene der Gesamtwerte werden Koeffizienten zwischen α = .86 und α = .96 erreicht. Testgültigkeit Es werden umfangreiche Ergebnisse zur inneren kriterienbezogenen Validität, zur Korrelation mit Erzieher- und Elternurteilen, zur Konstruktvalidität und zur prognostischen Validität dargestellt. In der Gesamtwürdigung fallen diese Resultate überzeugend aus. Die Testergebnisse der BUEVA-III zeigen über ein Intervall von 9 Monaten mittlere bis hohe Stabilitäten und erlauben eine gute Prognose bezüglich der allgemeinen Entwicklung im Grundschulalter. Normen Die Normen beruhen auf einer sehr umfangreichen Stichprobe von 3.875 Kindergartenkindern zwischen 4;0 und 6;5 Jahren. Die Eichung erfolgte in Vierteljahresschritten. Ein großer weiterer Vorteil des Verfahrens besteht darin, dass alle Teilleistungen an der gleichen Stichprobe normiert wurden, so dass Diskrepanzen zwischen den Teilleistungen nicht durch stichprobenbedingte Unterschiede verzerrt oder verwischt werden. Neben den T-Werten für die einzelnen Untertests liegen Normwerte für folgende Gesamtleistungen vor: Gesamtintelligenz, Sprache, Motorik, Entwicklungsstand. Bearbeitungsdauer Die Durchführung der Kurzform dieses Testverfahrens beansprucht in Abhängigkeit vom Alter und der Leistungsfähigkeit des Kindes zwischen 20 und 25 Minuten. Bei Verwendung aller Untertests der BUEVA-III sind 40 bis 45 Minuten zu veranschlagen. Erscheinungshinweis In Anwendung seit 2016. Copyright-Jahr 2016
Individualtest zur Feststellung des Entwicklungsstandes und der Schulreife für Kinder von 4 bis 6 Jahren. Einsatzbereich Individualtest zur Feststellung des Entwicklungsstandes und der Schulreife sowie zur Früherkennung von Umschriebenen Entwicklungsstörungen und allgemeinen Entwicklungsrückständen für Kinder zwischen 4;0 und 6;5 Jahren. Inhalt Ziel der Vorschultestbatterie ist es, Kinder mit Umschriebenen Entwicklungsstörungen und allgemeinen Entwicklungsrückständen bzw. solche mit dem Risiko für die spätere Entwicklung von Lese-Rechtschreib- oder Rechenstörungen bereits vor Schulbeginn zu erkennen und einer frühzeitigen Förderung zuzuführen. Das diagnostische Vorgehen zeichnet sich durch eine hohe Durchführungsökonomie und einen breiten Anwendungsbereich aus. Bei 4- bis 6;5-Jährigen werden die nonverbale Intelligenz, die verbale Intelligenz, die rezeptive und expressive Sprache, die Visuomotorik und Körperkoordination, das Zahlen- und Mengenverständnis, die phonologische Bewusstheit, die Artikulation, die Aufmerksamkeit sowie das Arbeitsgedächtnis erfasst. Zudem besteht die Möglichkeit des Einsatzes einer Kurzform des Gesamtverfahrens, die aus sechs Untertests zusammengesetzt ist (Nonverbale und Verbale Intelligenz, Expressive Sprache, Zahlen- und Mengenverständnis, Aufmerksamkeit und Arbeitsgedächtnis). Die Testbatterie kann auch im Rahmen von Schuleingangsuntersuchungen verlässlich verwendet werden. Die Neuerungen gegenüber der BUEVA-II umfassen die Ersetzung der bisherigen Untertests zur nonverbalen Intelligenz, zur Visuomotorik und zur Aufmerksamkeit durch neu entwickelte Verfahren, eine Anreicherung der Untertests zur verbalen Intelligenz, zur expressiven Sprache und zum Arbeitsgedächtnis mit leichten Items zur Verbesserung der Differenzierung im unteren Leistungsbereich, die Neuaufnahme folgender Konstrukte durch die entsprechenden Untertests: Rezeptive Sprache, Körperkoordination, Zahlen- und Mengenverständnis sowie Phonologische Bewusstheit, aktuelle Normen, die an einer sehr umfangreichen Stichprobe gewonnen wurden und nun in 3-Monats-Schritten (statt wie bisher in Halbjahresstufen) verfügbar sind, die Einführung neuer Gesamtwerte und vollständig neu gezeichnete Abbildungen. Das komfortable Auswertungsprogramm ermöglicht eine schnelle und zuverlässige Auswertung der BUEVA-III. Sie erfassen lediglich die Rohwerte und erhalten im Ergebnis: die T-Werte pro Untertest sowie die Gesamtwerte (mit Konfidenzintervallen), sofortige Darstellung der Testwerte auf dem Bildschirm die Darstellung signifikanter Untertestdifferenzen, eine Darstellung der Verdachtsdiagnosen sowie Ergebnisdarstellungen als Report und/oder Profil, die als PDF-Dokument gespeichert oder ausgedruckt werden können. Betriebssystem: Windows 7 SP1+, Windows 8.1, Windows 10 Version 1607+ (empfohlen); 32-Bit und 64-Bit Prozessor: mind. 1 GHz i5-Prozessor (oder vergleichbar) Arbeitsspeicher: mind. 4 GB (empfohlen: 8 GB) Verfügbarer Festplattenspeicher: mind. 200 MB frei Bildschirmauflösung: mind. 1200 x 960 Pixel USB-Port PDF-Reader zum Lesen der Programmanweisung Internetanschluss optional (wird für Programmupdates verwendet) ZuverlässigkeitDie internen Konsistenzen für alle BUEVA-III-Untertests liegen zwischen α = .73 und α = .90. Auf der Ebene der Gesamtwerte werden Koeffizienten zwischen α = .86 und α = .96 erreicht. Testgültigkeit Es werden umfangreiche Ergebnisse zur inneren kriterienbezogenen Validität, zur Korrelation mit Erzieher- und Elternurteilen, zur Konstruktvalidität und zur prognostischen Validität dargestellt. In der Gesamtwürdigung fallen diese Resultate überzeugend aus. Die Testergebnisse der BUEVA-III zeigen über ein Intervall von 9 Monaten mittlere bis hohe Stabilitäten und erlauben eine gute Prognose bezüglich der allgemeinen Entwicklung im Grundschulalter. Normen Die Normen beruhen auf einer sehr umfangreichen Stichprobe von 3.875 Kindergartenkindern zwischen 4;0 und 6;5 Jahren. Die Eichung erfolgte in Vierteljahresschritten. Ein großer weiterer Vorteil des Verfahrens besteht darin, dass alle Teilleistungen an der gleichen Stichprobe normiert wurden, so dass Diskrepanzen zwischen den Teilleistungen nicht durch stichprobenbedingte Unterschiede verzerrt oder verwischt werden. Neben den T-Werten für die einzelnen Untertests liegen Normwerte für folgende Gesamtleistungen vor: Gesamtintelligenz, Sprache, Motorik, Entwicklungsstand. Bearbeitungsdauer Die Durchführung der Kurzform dieses Testverfahrens beansprucht in Abhängigkeit vom Alter und der Leistungsfähigkeit des Kindes zwischen 20 und 25 Minuten. Bei Verwendung aller Untertests der BUEVA-III sind 40 bis 45 Minuten zu veranschlagen. Erscheinungshinweis In Anwendung seit 2016. Copyright-Jahr 2016
Individualtest zur Feststellung des Entwicklungsstandes und der Schulreife für Kinder von 4 bis 6 Jahren. Einsatzbereich Individualtest zur Feststellung des Entwicklungsstandes und der Schulreife sowie zur Früherkennung von Umschriebenen Entwicklungsstörungen und allgemeinen Entwicklungsrückständen für Kinder zwischen 4;0 und 6;5 Jahren. Inhalt Ziel der Vorschultestbatterie ist es, Kinder mit Umschriebenen Entwicklungsstörungen und allgemeinen Entwicklungsrückständen bzw. solche mit dem Risiko für die spätere Entwicklung von Lese-Rechtschreib- oder Rechenstörungen bereits vor Schulbeginn zu erkennen und einer frühzeitigen Förderung zuzuführen. Das diagnostische Vorgehen zeichnet sich durch eine hohe Durchführungsökonomie und einen breiten Anwendungsbereich aus. Bei 4- bis 6;5-Jährigen werden die nonverbale Intelligenz, die verbale Intelligenz, die rezeptive und expressive Sprache, die Visuomotorik und Körperkoordination, das Zahlen- und Mengenverständnis, die phonologische Bewusstheit, die Artikulation, die Aufmerksamkeit sowie das Arbeitsgedächtnis erfasst. Zudem besteht die Möglichkeit des Einsatzes einer Kurzform des Gesamtverfahrens, die aus sechs Untertests zusammengesetzt ist (Nonverbale und Verbale Intelligenz, Expressive Sprache, Zahlen- und Mengenverständnis, Aufmerksamkeit und Arbeitsgedächtnis). Die Testbatterie kann auch im Rahmen von Schuleingangsuntersuchungen verlässlich verwendet werden. Die Neuerungen gegenüber der BUEVA-II umfassen die Ersetzung der bisherigen Untertests zur nonverbalen Intelligenz, zur Visuomotorik und zur Aufmerksamkeit durch neu entwickelte Verfahren, eine Anreicherung der Untertests zur verbalen Intelligenz, zur expressiven Sprache und zum Arbeitsgedächtnis mit leichten Items zur Verbesserung der Differenzierung im unteren Leistungsbereich, die Neuaufnahme folgender Konstrukte durch die entsprechenden Untertests: Rezeptive Sprache, Körperkoordination, Zahlen- und Mengenverständnis sowie Phonologische Bewusstheit, aktuelle Normen, die an einer sehr umfangreichen Stichprobe gewonnen wurden und nun in 3-Monats-Schritten (statt wie bisher in Halbjahresstufen) verfügbar sind, die Einführung neuer Gesamtwerte und vollständig neu gezeichnete Abbildungen. Das komfortable Auswertungsprogramm ermöglicht eine schnelle und zuverlässige Auswertung der BUEVA-III. Sie erfassen lediglich die Rohwerte und erhalten im Ergebnis: die T-Werte pro Untertest sowie die Gesamtwerte (mit Konfidenzintervallen), sofortige Darstellung der Testwerte auf dem Bildschirm die Darstellung signifikanter Untertestdifferenzen, eine Darstellung der Verdachtsdiagnosen sowie Ergebnisdarstellungen als Report und/oder Profil, die als PDF-Dokument gespeichert oder ausgedruckt werden können. Betriebssystem: Windows 7 SP1+, Windows 8.1, Windows 10 Version 1607+ (empfohlen); 32-Bit und 64-Bit Prozessor: mind. 1 GHz i5-Prozessor (oder vergleichbar) Arbeitsspeicher: mind. 4 GB (empfohlen: 8 GB) Verfügbarer Festplattenspeicher: mind. 200 MB frei Bildschirmauflösung: mind. 1200 x 960 Pixel USB-Port PDF-Reader zum Lesen der Programmanweisung Internetanschluss optional (wird für Programmupdates verwendet) ZuverlässigkeitDie internen Konsistenzen für alle BUEVA-III-Untertests liegen zwischen α = .73 und α = .90. Auf der Ebene der Gesamtwerte werden Koeffizienten zwischen α = .86 und α = .96 erreicht. Testgültigkeit Es werden umfangreiche Ergebnisse zur inneren kriterienbezogenen Validität, zur Korrelation mit Erzieher- und Elternurteilen, zur Konstruktvalidität und zur prognostischen Validität dargestellt. In der Gesamtwürdigung fallen diese Resultate überzeugend aus. Die Testergebnisse der BUEVA-III zeigen über ein Intervall von 9 Monaten mittlere bis hohe Stabilitäten und erlauben eine gute Prognose bezüglich der allgemeinen Entwicklung im Grundschulalter. Normen Die Normen beruhen auf einer sehr umfangreichen Stichprobe von 3.875 Kindergartenkindern zwischen 4;0 und 6;5 Jahren. Die Eichung erfolgte in Vierteljahresschritten. Ein großer weiterer Vorteil des Verfahrens besteht darin, dass alle Teilleistungen an der gleichen Stichprobe normiert wurden, so dass Diskrepanzen zwischen den Teilleistungen nicht durch stichprobenbedingte Unterschiede verzerrt oder verwischt werden. Neben den T-Werten für die einzelnen Untertests liegen Normwerte für folgende Gesamtleistungen vor: Gesamtintelligenz, Sprache, Motorik, Entwicklungsstand. Bearbeitungsdauer Die Durchführung der Kurzform dieses Testverfahrens beansprucht in Abhängigkeit vom Alter und der Leistungsfähigkeit des Kindes zwischen 20 und 25 Minuten. Bei Verwendung aller Untertests der BUEVA-III sind 40 bis 45 Minuten zu veranschlagen. Erscheinungshinweis In Anwendung seit 2016. Copyright-Jahr 2016
Individualtest zur Feststellung des Entwicklungsstandes und der Schulreife für Kinder von 4 bis 6 Jahren. Einsatzbereich Individualtest zur Feststellung des Entwicklungsstandes und der Schulreife sowie zur Früherkennung von Umschriebenen Entwicklungsstörungen und allgemeinen Entwicklungsrückständen für Kinder zwischen 4;0 und 6;5 Jahren. Inhalt Ziel der Vorschultestbatterie ist es, Kinder mit Umschriebenen Entwicklungsstörungen und allgemeinen Entwicklungsrückständen bzw. solche mit dem Risiko für die spätere Entwicklung von Lese-Rechtschreib- oder Rechenstörungen bereits vor Schulbeginn zu erkennen und einer frühzeitigen Förderung zuzuführen. Das diagnostische Vorgehen zeichnet sich durch eine hohe Durchführungsökonomie und einen breiten Anwendungsbereich aus. Bei 4- bis 6;5-Jährigen werden die nonverbale Intelligenz, die verbale Intelligenz, die rezeptive und expressive Sprache, die Visuomotorik und Körperkoordination, das Zahlen- und Mengenverständnis, die phonologische Bewusstheit, die Artikulation, die Aufmerksamkeit sowie das Arbeitsgedächtnis erfasst. Zudem besteht die Möglichkeit des Einsatzes einer Kurzform des Gesamtverfahrens, die aus sechs Untertests zusammengesetzt ist (Nonverbale und Verbale Intelligenz, Expressive Sprache, Zahlen- und Mengenverständnis, Aufmerksamkeit und Arbeitsgedächtnis). Die Testbatterie kann auch im Rahmen von Schuleingangsuntersuchungen verlässlich verwendet werden. Die Neuerungen gegenüber der BUEVA-II umfassen die Ersetzung der bisherigen Untertests zur nonverbalen Intelligenz, zur Visuomotorik und zur Aufmerksamkeit durch neu entwickelte Verfahren, eine Anreicherung der Untertests zur verbalen Intelligenz, zur expressiven Sprache und zum Arbeitsgedächtnis mit leichten Items zur Verbesserung der Differenzierung im unteren Leistungsbereich, die Neuaufnahme folgender Konstrukte durch die entsprechenden Untertests: Rezeptive Sprache, Körperkoordination, Zahlen- und Mengenverständnis sowie Phonologische Bewusstheit, aktuelle Normen, die an einer sehr umfangreichen Stichprobe gewonnen wurden und nun in 3-Monats-Schritten (statt wie bisher in Halbjahresstufen) verfügbar sind, die Einführung neuer Gesamtwerte und vollständig neu gezeichnete Abbildungen. Das komfortable Auswertungsprogramm ermöglicht eine schnelle und zuverlässige Auswertung der BUEVA-III. Sie erfassen lediglich die Rohwerte und erhalten im Ergebnis: die T-Werte pro Untertest sowie die Gesamtwerte (mit Konfidenzintervallen), sofortige Darstellung der Testwerte auf dem Bildschirm die Darstellung signifikanter Untertestdifferenzen, eine Darstellung der Verdachtsdiagnosen sowie Ergebnisdarstellungen als Report und/oder Profil, die als PDF-Dokument gespeichert oder ausgedruckt werden können. Betriebssystem: Windows 7 SP1+, Windows 8.1, Windows 10 Version 1607+ (empfohlen); 32-Bit und 64-Bit Prozessor: mind. 1 GHz i5-Prozessor (oder vergleichbar) Arbeitsspeicher: mind. 4 GB (empfohlen: 8 GB) Verfügbarer Festplattenspeicher: mind. 200 MB frei Bildschirmauflösung: mind. 1200 x 960 Pixel USB-Port PDF-Reader zum Lesen der Programmanweisung Internetanschluss optional (wird für Programmupdates verwendet) ZuverlässigkeitDie internen Konsistenzen für alle BUEVA-III-Untertests liegen zwischen α = .73 und α = .90. Auf der Ebene der Gesamtwerte werden Koeffizienten zwischen α = .86 und α = .96 erreicht. Testgültigkeit Es werden umfangreiche Ergebnisse zur inneren kriterienbezogenen Validität, zur Korrelation mit Erzieher- und Elternurteilen, zur Konstruktvalidität und zur prognostischen Validität dargestellt. In der Gesamtwürdigung fallen diese Resultate überzeugend aus. Die Testergebnisse der BUEVA-III zeigen über ein Intervall von 9 Monaten mittlere bis hohe Stabilitäten und erlauben eine gute Prognose bezüglich der allgemeinen Entwicklung im Grundschulalter. Normen Die Normen beruhen auf einer sehr umfangreichen Stichprobe von 3.875 Kindergartenkindern zwischen 4;0 und 6;5 Jahren. Die Eichung erfolgte in Vierteljahresschritten. Ein großer weiterer Vorteil des Verfahrens besteht darin, dass alle Teilleistungen an der gleichen Stichprobe normiert wurden, so dass Diskrepanzen zwischen den Teilleistungen nicht durch stichprobenbedingte Unterschiede verzerrt oder verwischt werden. Neben den T-Werten für die einzelnen Untertests liegen Normwerte für folgende Gesamtleistungen vor: Gesamtintelligenz, Sprache, Motorik, Entwicklungsstand. Bearbeitungsdauer Die Durchführung der Kurzform dieses Testverfahrens beansprucht in Abhängigkeit vom Alter und der Leistungsfähigkeit des Kindes zwischen 20 und 25 Minuten. Bei Verwendung aller Untertests der BUEVA-III sind 40 bis 45 Minuten zu veranschlagen. Erscheinungshinweis In Anwendung seit 2016. Copyright-Jahr 2016
Individualtest zur Feststellung des Entwicklungsstandes und der Schulreife für Kinder von 4 bis 6 Jahren. Einsatzbereich Individualtest zur Feststellung des Entwicklungsstandes und der Schulreife sowie zur Früherkennung von Umschriebenen Entwicklungsstörungen und allgemeinen Entwicklungsrückständen für Kinder zwischen 4;0 und 6;5 Jahren. Inhalt Ziel der Vorschultestbatterie ist es, Kinder mit Umschriebenen Entwicklungsstörungen und allgemeinen Entwicklungsrückständen bzw. solche mit dem Risiko für die spätere Entwicklung von Lese-Rechtschreib- oder Rechenstörungen bereits vor Schulbeginn zu erkennen und einer frühzeitigen Förderung zuzuführen. Das diagnostische Vorgehen zeichnet sich durch eine hohe Durchführungsökonomie und einen breiten Anwendungsbereich aus. Bei 4- bis 6;5-Jährigen werden die nonverbale Intelligenz, die verbale Intelligenz, die rezeptive und expressive Sprache, die Visuomotorik und Körperkoordination, das Zahlen- und Mengenverständnis, die phonologische Bewusstheit, die Artikulation, die Aufmerksamkeit sowie das Arbeitsgedächtnis erfasst. Zudem besteht die Möglichkeit des Einsatzes einer Kurzform des Gesamtverfahrens, die aus sechs Untertests zusammengesetzt ist (Nonverbale und Verbale Intelligenz, Expressive Sprache, Zahlen- und Mengenverständnis, Aufmerksamkeit und Arbeitsgedächtnis). Die Testbatterie kann auch im Rahmen von Schuleingangsuntersuchungen verlässlich verwendet werden. Die Neuerungen gegenüber der BUEVA-II umfassen die Ersetzung der bisherigen Untertests zur nonverbalen Intelligenz, zur Visuomotorik und zur Aufmerksamkeit durch neu entwickelte Verfahren, eine Anreicherung der Untertests zur verbalen Intelligenz, zur expressiven Sprache und zum Arbeitsgedächtnis mit leichten Items zur Verbesserung der Differenzierung im unteren Leistungsbereich, die Neuaufnahme folgender Konstrukte durch die entsprechenden Untertests: Rezeptive Sprache, Körperkoordination, Zahlen- und Mengenverständnis sowie Phonologische Bewusstheit, aktuelle Normen, die an einer sehr umfangreichen Stichprobe gewonnen wurden und nun in 3-Monats-Schritten (statt wie bisher in Halbjahresstufen) verfügbar sind, die Einführung neuer Gesamtwerte und vollständig neu gezeichnete Abbildungen. Das komfortable Auswertungsprogramm ermöglicht eine schnelle und zuverlässige Auswertung der BUEVA-III. Sie erfassen lediglich die Rohwerte und erhalten im Ergebnis: die T-Werte pro Untertest sowie die Gesamtwerte (mit Konfidenzintervallen), sofortige Darstellung der Testwerte auf dem Bildschirm die Darstellung signifikanter Untertestdifferenzen, eine Darstellung der Verdachtsdiagnosen sowie Ergebnisdarstellungen als Report und/oder Profil, die als PDF-Dokument gespeichert oder ausgedruckt werden können. Betriebssystem: Windows 7 SP1+, Windows 8.1, Windows 10 Version 1607+ (empfohlen); 32-Bit und 64-Bit Prozessor: mind. 1 GHz i5-Prozessor (oder vergleichbar) Arbeitsspeicher: mind. 4 GB (empfohlen: 8 GB) Verfügbarer Festplattenspeicher: mind. 200 MB frei Bildschirmauflösung: mind. 1200 x 960 Pixel USB-Port PDF-Reader zum Lesen der Programmanweisung Internetanschluss optional (wird für Programmupdates verwendet) ZuverlässigkeitDie internen Konsistenzen für alle BUEVA-III-Untertests liegen zwischen α = .73 und α = .90. Auf der Ebene der Gesamtwerte werden Koeffizienten zwischen α = .86 und α = .96 erreicht. Testgültigkeit Es werden umfangreiche Ergebnisse zur inneren kriterienbezogenen Validität, zur Korrelation mit Erzieher- und Elternurteilen, zur Konstruktvalidität und zur prognostischen Validität dargestellt. In der Gesamtwürdigung fallen diese Resultate überzeugend aus. Die Testergebnisse der BUEVA-III zeigen über ein Intervall von 9 Monaten mittlere bis hohe Stabilitäten und erlauben eine gute Prognose bezüglich der allgemeinen Entwicklung im Grundschulalter. Normen Die Normen beruhen auf einer sehr umfangreichen Stichprobe von 3.875 Kindergartenkindern zwischen 4;0 und 6;5 Jahren. Die Eichung erfolgte in Vierteljahresschritten. Ein großer weiterer Vorteil des Verfahrens besteht darin, dass alle Teilleistungen an der gleichen Stichprobe normiert wurden, so dass Diskrepanzen zwischen den Teilleistungen nicht durch stichprobenbedingte Unterschiede verzerrt oder verwischt werden. Neben den T-Werten für die einzelnen Untertests liegen Normwerte für folgende Gesamtleistungen vor: Gesamtintelligenz, Sprache, Motorik, Entwicklungsstand. Bearbeitungsdauer Die Durchführung der Kurzform dieses Testverfahrens beansprucht in Abhängigkeit vom Alter und der Leistungsfähigkeit des Kindes zwischen 20 und 25 Minuten. Bei Verwendung aller Untertests der BUEVA-III sind 40 bis 45 Minuten zu veranschlagen. Erscheinungshinweis In Anwendung seit 2016. Copyright-Jahr 2016
Individualtest zur Feststellung des Entwicklungsstandes und der Schulreife für Kinder von 4 bis 6 Jahren. Einsatzbereich Individualtest zur Feststellung des Entwicklungsstandes und der Schulreife sowie zur Früherkennung von Umschriebenen Entwicklungsstörungen und allgemeinen Entwicklungsrückständen für Kinder zwischen 4;0 und 6;5 Jahren. Inhalt Ziel der Vorschultestbatterie ist es, Kinder mit Umschriebenen Entwicklungsstörungen und allgemeinen Entwicklungsrückständen bzw. solche mit dem Risiko für die spätere Entwicklung von Lese-Rechtschreib- oder Rechenstörungen bereits vor Schulbeginn zu erkennen und einer frühzeitigen Förderung zuzuführen. Das diagnostische Vorgehen zeichnet sich durch eine hohe Durchführungsökonomie und einen breiten Anwendungsbereich aus. Bei 4- bis 6;5-Jährigen werden die nonverbale Intelligenz, die verbale Intelligenz, die rezeptive und expressive Sprache, die Visuomotorik und Körperkoordination, das Zahlen- und Mengenverständnis, die phonologische Bewusstheit, die Artikulation, die Aufmerksamkeit sowie das Arbeitsgedächtnis erfasst. Zudem besteht die Möglichkeit des Einsatzes einer Kurzform des Gesamtverfahrens, die aus sechs Untertests zusammengesetzt ist (Nonverbale und Verbale Intelligenz, Expressive Sprache, Zahlen- und Mengenverständnis, Aufmerksamkeit und Arbeitsgedächtnis). Die Testbatterie kann auch im Rahmen von Schuleingangsuntersuchungen verlässlich verwendet werden. Die Neuerungen gegenüber der BUEVA-II umfassen die Ersetzung der bisherigen Untertests zur nonverbalen Intelligenz, zur Visuomotorik und zur Aufmerksamkeit durch neu entwickelte Verfahren, eine Anreicherung der Untertests zur verbalen Intelligenz, zur expressiven Sprache und zum Arbeitsgedächtnis mit leichten Items zur Verbesserung der Differenzierung im unteren Leistungsbereich, die Neuaufnahme folgender Konstrukte durch die entsprechenden Untertests: Rezeptive Sprache, Körperkoordination, Zahlen- und Mengenverständnis sowie Phonologische Bewusstheit, aktuelle Normen, die an einer sehr umfangreichen Stichprobe gewonnen wurden und nun in 3-Monats-Schritten (statt wie bisher in Halbjahresstufen) verfügbar sind, die Einführung neuer Gesamtwerte und vollständig neu gezeichnete Abbildungen. Das komfortable Auswertungsprogramm ermöglicht eine schnelle und zuverlässige Auswertung der BUEVA-III. Sie erfassen lediglich die Rohwerte und erhalten im Ergebnis: die T-Werte pro Untertest sowie die Gesamtwerte (mit Konfidenzintervallen), sofortige Darstellung der Testwerte auf dem Bildschirm die Darstellung signifikanter Untertestdifferenzen, eine Darstellung der Verdachtsdiagnosen sowie Ergebnisdarstellungen als Report und/oder Profil, die als PDF-Dokument gespeichert oder ausgedruckt werden können. Betriebssystem: Windows 7 SP1+, Windows 8.1, Windows 10 Version 1607+ (empfohlen); 32-Bit und 64-Bit Prozessor: mind. 1 GHz i5-Prozessor (oder vergleichbar) Arbeitsspeicher: mind. 4 GB (empfohlen: 8 GB) Verfügbarer Festplattenspeicher: mind. 200 MB frei Bildschirmauflösung: mind. 1200 x 960 Pixel USB-Port PDF-Reader zum Lesen der Programmanweisung Internetanschluss optional (wird für Programmupdates verwendet) ZuverlässigkeitDie internen Konsistenzen für alle BUEVA-III-Untertests liegen zwischen α = .73 und α = .90. Auf der Ebene der Gesamtwerte werden Koeffizienten zwischen α = .86 und α = .96 erreicht. Testgültigkeit Es werden umfangreiche Ergebnisse zur inneren kriterienbezogenen Validität, zur Korrelation mit Erzieher- und Elternurteilen, zur Konstruktvalidität und zur prognostischen Validität dargestellt. In der Gesamtwürdigung fallen diese Resultate überzeugend aus. Die Testergebnisse der BUEVA-III zeigen über ein Intervall von 9 Monaten mittlere bis hohe Stabilitäten und erlauben eine gute Prognose bezüglich der allgemeinen Entwicklung im Grundschulalter. Normen Die Normen beruhen auf einer sehr umfangreichen Stichprobe von 3.875 Kindergartenkindern zwischen 4;0 und 6;5 Jahren. Die Eichung erfolgte in Vierteljahresschritten. Ein großer weiterer Vorteil des Verfahrens besteht darin, dass alle Teilleistungen an der gleichen Stichprobe normiert wurden, so dass Diskrepanzen zwischen den Teilleistungen nicht durch stichprobenbedingte Unterschiede verzerrt oder verwischt werden. Neben den T-Werten für die einzelnen Untertests liegen Normwerte für folgende Gesamtleistungen vor: Gesamtintelligenz, Sprache, Motorik, Entwicklungsstand. Bearbeitungsdauer Die Durchführung der Kurzform dieses Testverfahrens beansprucht in Abhängigkeit vom Alter und der Leistungsfähigkeit des Kindes zwischen 20 und 25 Minuten. Bei Verwendung aller Untertests der BUEVA-III sind 40 bis 45 Minuten zu veranschlagen. Erscheinungshinweis In Anwendung seit 2016. Copyright-Jahr 2016
Individualtest zur Feststellung des Entwicklungsstandes und der Schulreife für Kinder von 4 bis 6 Jahren. Einsatzbereich Individualtest zur Feststellung des Entwicklungsstandes und der Schulreife sowie zur Früherkennung von Umschriebenen Entwicklungsstörungen und allgemeinen Entwicklungsrückständen für Kinder zwischen 4;0 und 6;5 Jahren. Inhalt Ziel der Vorschultestbatterie ist es, Kinder mit Umschriebenen Entwicklungsstörungen und allgemeinen Entwicklungsrückständen bzw. solche mit dem Risiko für die spätere Entwicklung von Lese-Rechtschreib- oder Rechenstörungen bereits vor Schulbeginn zu erkennen und einer frühzeitigen Förderung zuzuführen. Das diagnostische Vorgehen zeichnet sich durch eine hohe Durchführungsökonomie und einen breiten Anwendungsbereich aus. Bei 4- bis 6;5-Jährigen werden die nonverbale Intelligenz, die verbale Intelligenz, die rezeptive und expressive Sprache, die Visuomotorik und Körperkoordination, das Zahlen- und Mengenverständnis, die phonologische Bewusstheit, die Artikulation, die Aufmerksamkeit sowie das Arbeitsgedächtnis erfasst. Zudem besteht die Möglichkeit des Einsatzes einer Kurzform des Gesamtverfahrens, die aus sechs Untertests zusammengesetzt ist (Nonverbale und Verbale Intelligenz, Expressive Sprache, Zahlen- und Mengenverständnis, Aufmerksamkeit und Arbeitsgedächtnis). Die Testbatterie kann auch im Rahmen von Schuleingangsuntersuchungen verlässlich verwendet werden. Die Neuerungen gegenüber der BUEVA-II umfassen die Ersetzung der bisherigen Untertests zur nonverbalen Intelligenz, zur Visuomotorik und zur Aufmerksamkeit durch neu entwickelte Verfahren, eine Anreicherung der Untertests zur verbalen Intelligenz, zur expressiven Sprache und zum Arbeitsgedächtnis mit leichten Items zur Verbesserung der Differenzierung im unteren Leistungsbereich, die Neuaufnahme folgender Konstrukte durch die entsprechenden Untertests: Rezeptive Sprache, Körperkoordination, Zahlen- und Mengenverständnis sowie Phonologische Bewusstheit, aktuelle Normen, die an einer sehr umfangreichen Stichprobe gewonnen wurden und nun in 3-Monats-Schritten (statt wie bisher in Halbjahresstufen) verfügbar sind, die Einführung neuer Gesamtwerte und vollständig neu gezeichnete Abbildungen. Das komfortable Auswertungsprogramm ermöglicht eine schnelle und zuverlässige Auswertung der BUEVA-III. Sie erfassen lediglich die Rohwerte und erhalten im Ergebnis: die T-Werte pro Untertest sowie die Gesamtwerte (mit Konfidenzintervallen), sofortige Darstellung der Testwerte auf dem Bildschirm die Darstellung signifikanter Untertestdifferenzen, eine Darstellung der Verdachtsdiagnosen sowie Ergebnisdarstellungen als Report und/oder Profil, die als PDF-Dokument gespeichert oder ausgedruckt werden können. Betriebssystem: Windows 7 SP1+, Windows 8.1, Windows 10 Version 1607+ (empfohlen); 32-Bit und 64-Bit Prozessor: mind. 1 GHz i5-Prozessor (oder vergleichbar) Arbeitsspeicher: mind. 4 GB (empfohlen: 8 GB) Verfügbarer Festplattenspeicher: mind. 200 MB frei Bildschirmauflösung: mind. 1200 x 960 Pixel USB-Port PDF-Reader zum Lesen der Programmanweisung Internetanschluss optional (wird für Programmupdates verwendet) ZuverlässigkeitDie internen Konsistenzen für alle BUEVA-III-Untertests liegen zwischen α = .73 und α = .90. Auf der Ebene der Gesamtwerte werden Koeffizienten zwischen α = .86 und α = .96 erreicht. Testgültigkeit Es werden umfangreiche Ergebnisse zur inneren kriterienbezogenen Validität, zur Korrelation mit Erzieher- und Elternurteilen, zur Konstruktvalidität und zur prognostischen Validität dargestellt. In der Gesamtwürdigung fallen diese Resultate überzeugend aus. Die Testergebnisse der BUEVA-III zeigen über ein Intervall von 9 Monaten mittlere bis hohe Stabilitäten und erlauben eine gute Prognose bezüglich der allgemeinen Entwicklung im Grundschulalter. Normen Die Normen beruhen auf einer sehr umfangreichen Stichprobe von 3.875 Kindergartenkindern zwischen 4;0 und 6;5 Jahren. Die Eichung erfolgte in Vierteljahresschritten. Ein großer weiterer Vorteil des Verfahrens besteht darin, dass alle Teilleistungen an der gleichen Stichprobe normiert wurden, so dass Diskrepanzen zwischen den Teilleistungen nicht durch stichprobenbedingte Unterschiede verzerrt oder verwischt werden. Neben den T-Werten für die einzelnen Untertests liegen Normwerte für folgende Gesamtleistungen vor: Gesamtintelligenz, Sprache, Motorik, Entwicklungsstand. Bearbeitungsdauer Die Durchführung der Kurzform dieses Testverfahrens beansprucht in Abhängigkeit vom Alter und der Leistungsfähigkeit des Kindes zwischen 20 und 25 Minuten. Bei Verwendung aller Untertests der BUEVA-III sind 40 bis 45 Minuten zu veranschlagen. Erscheinungshinweis In Anwendung seit 2016. Copyright-Jahr 2016
Individualtest zur Feststellung des Entwicklungsstandes und der Schulreife für Kinder von 4 bis 6 Jahren. Einsatzbereich Individualtest zur Feststellung des Entwicklungsstandes und der Schulreife sowie zur Früherkennung von Umschriebenen Entwicklungsstörungen und allgemeinen Entwicklungsrückständen für Kinder zwischen 4;0 und 6;5 Jahren. Inhalt Ziel der Vorschultestbatterie ist es, Kinder mit Umschriebenen Entwicklungsstörungen und allgemeinen Entwicklungsrückständen bzw. solche mit dem Risiko für die spätere Entwicklung von Lese-Rechtschreib- oder Rechenstörungen bereits vor Schulbeginn zu erkennen und einer frühzeitigen Förderung zuzuführen. Das diagnostische Vorgehen zeichnet sich durch eine hohe Durchführungsökonomie und einen breiten Anwendungsbereich aus. Bei 4- bis 6;5-Jährigen werden die nonverbale Intelligenz, die verbale Intelligenz, die rezeptive und expressive Sprache, die Visuomotorik und Körperkoordination, das Zahlen- und Mengenverständnis, die phonologische Bewusstheit, die Artikulation, die Aufmerksamkeit sowie das Arbeitsgedächtnis erfasst. Zudem besteht die Möglichkeit des Einsatzes einer Kurzform des Gesamtverfahrens, die aus sechs Untertests zusammengesetzt ist (Nonverbale und Verbale Intelligenz, Expressive Sprache, Zahlen- und Mengenverständnis, Aufmerksamkeit und Arbeitsgedächtnis). Die Testbatterie kann auch im Rahmen von Schuleingangsuntersuchungen verlässlich verwendet werden. Die Neuerungen gegenüber der BUEVA-II umfassen die Ersetzung der bisherigen Untertests zur nonverbalen Intelligenz, zur Visuomotorik und zur Aufmerksamkeit durch neu entwickelte Verfahren, eine Anreicherung der Untertests zur verbalen Intelligenz, zur expressiven Sprache und zum Arbeitsgedächtnis mit leichten Items zur Verbesserung der Differenzierung im unteren Leistungsbereich, die Neuaufnahme folgender Konstrukte durch die entsprechenden Untertests: Rezeptive Sprache, Körperkoordination, Zahlen- und Mengenverständnis sowie Phonologische Bewusstheit, aktuelle Normen, die an einer sehr umfangreichen Stichprobe gewonnen wurden und nun in 3-Monats-Schritten (statt wie bisher in Halbjahresstufen) verfügbar sind, die Einführung neuer Gesamtwerte und vollständig neu gezeichnete Abbildungen. Das komfortable Auswertungsprogramm ermöglicht eine schnelle und zuverlässige Auswertung der BUEVA-III. Sie erfassen lediglich die Rohwerte und erhalten im Ergebnis: die T-Werte pro Untertest sowie die Gesamtwerte (mit Konfidenzintervallen), sofortige Darstellung der Testwerte auf dem Bildschirm die Darstellung signifikanter Untertestdifferenzen, eine Darstellung der Verdachtsdiagnosen sowie Ergebnisdarstellungen als Report und/oder Profil, die als PDF-Dokument gespeichert oder ausgedruckt werden können. Betriebssystem: Windows 7 SP1+, Windows 8.1, Windows 10 Version 1607+ (empfohlen); 32-Bit und 64-Bit Prozessor: mind. 1 GHz i5-Prozessor (oder vergleichbar) Arbeitsspeicher: mind. 4 GB (empfohlen: 8 GB) Verfügbarer Festplattenspeicher: mind. 200 MB frei Bildschirmauflösung: mind. 1200 x 960 Pixel USB-Port PDF-Reader zum Lesen der Programmanweisung Internetanschluss optional (wird für Programmupdates verwendet) ZuverlässigkeitDie internen Konsistenzen für alle BUEVA-III-Untertests liegen zwischen α = .73 und α = .90. Auf der Ebene der Gesamtwerte werden Koeffizienten zwischen α = .86 und α = .96 erreicht. Testgültigkeit Es werden umfangreiche Ergebnisse zur inneren kriterienbezogenen Validität, zur Korrelation mit Erzieher- und Elternurteilen, zur Konstruktvalidität und zur prognostischen Validität dargestellt. In der Gesamtwürdigung fallen diese Resultate überzeugend aus. Die Testergebnisse der BUEVA-III zeigen über ein Intervall von 9 Monaten mittlere bis hohe Stabilitäten und erlauben eine gute Prognose bezüglich der allgemeinen Entwicklung im Grundschulalter. Normen Die Normen beruhen auf einer sehr umfangreichen Stichprobe von 3.875 Kindergartenkindern zwischen 4;0 und 6;5 Jahren. Die Eichung erfolgte in Vierteljahresschritten. Ein großer weiterer Vorteil des Verfahrens besteht darin, dass alle Teilleistungen an der gleichen Stichprobe normiert wurden, so dass Diskrepanzen zwischen den Teilleistungen nicht durch stichprobenbedingte Unterschiede verzerrt oder verwischt werden. Neben den T-Werten für die einzelnen Untertests liegen Normwerte für folgende Gesamtleistungen vor: Gesamtintelligenz, Sprache, Motorik, Entwicklungsstand. Bearbeitungsdauer Die Durchführung der Kurzform dieses Testverfahrens beansprucht in Abhängigkeit vom Alter und der Leistungsfähigkeit des Kindes zwischen 20 und 25 Minuten. Bei Verwendung aller Untertests der BUEVA-III sind 40 bis 45 Minuten zu veranschlagen. Erscheinungshinweis In Anwendung seit 2016. Copyright-Jahr 2016
Individualtest zur Feststellung des Entwicklungsstandes und der Schulreife für Kinder von 4 bis 6 Jahren. Einsatzbereich Individualtest zur Feststellung des Entwicklungsstandes und der Schulreife sowie zur Früherkennung von Umschriebenen Entwicklungsstörungen und allgemeinen Entwicklungsrückständen für Kinder zwischen 4;0 und 6;5 Jahren. Inhalt Ziel der Vorschultestbatterie ist es, Kinder mit Umschriebenen Entwicklungsstörungen und allgemeinen Entwicklungsrückständen bzw. solche mit dem Risiko für die spätere Entwicklung von Lese-Rechtschreib- oder Rechenstörungen bereits vor Schulbeginn zu erkennen und einer frühzeitigen Förderung zuzuführen. Das diagnostische Vorgehen zeichnet sich durch eine hohe Durchführungsökonomie und einen breiten Anwendungsbereich aus. Bei 4- bis 6;5-Jährigen werden die nonverbale Intelligenz, die verbale Intelligenz, die rezeptive und expressive Sprache, die Visuomotorik und Körperkoordination, das Zahlen- und Mengenverständnis, die phonologische Bewusstheit, die Artikulation, die Aufmerksamkeit sowie das Arbeitsgedächtnis erfasst. Zudem besteht die Möglichkeit des Einsatzes einer Kurzform des Gesamtverfahrens, die aus sechs Untertests zusammengesetzt ist (Nonverbale und Verbale Intelligenz, Expressive Sprache, Zahlen- und Mengenverständnis, Aufmerksamkeit und Arbeitsgedächtnis). Die Testbatterie kann auch im Rahmen von Schuleingangsuntersuchungen verlässlich verwendet werden. Die Neuerungen gegenüber der BUEVA-II umfassen die Ersetzung der bisherigen Untertests zur nonverbalen Intelligenz, zur Visuomotorik und zur Aufmerksamkeit durch neu entwickelte Verfahren, eine Anreicherung der Untertests zur verbalen Intelligenz, zur expressiven Sprache und zum Arbeitsgedächtnis mit leichten Items zur Verbesserung der Differenzierung im unteren Leistungsbereich, die Neuaufnahme folgender Konstrukte durch die entsprechenden Untertests: Rezeptive Sprache, Körperkoordination, Zahlen- und Mengenverständnis sowie Phonologische Bewusstheit, aktuelle Normen, die an einer sehr umfangreichen Stichprobe gewonnen wurden und nun in 3-Monats-Schritten (statt wie bisher in Halbjahresstufen) verfügbar sind, die Einführung neuer Gesamtwerte und vollständig neu gezeichnete Abbildungen. Das komfortable Auswertungsprogramm ermöglicht eine schnelle und zuverlässige Auswertung der BUEVA-III. Sie erfassen lediglich die Rohwerte und erhalten im Ergebnis: die T-Werte pro Untertest sowie die Gesamtwerte (mit Konfidenzintervallen), sofortige Darstellung der Testwerte auf dem Bildschirm die Darstellung signifikanter Untertestdifferenzen, eine Darstellung der Verdachtsdiagnosen sowie Ergebnisdarstellungen als Report und/oder Profil, die als PDF-Dokument gespeichert oder ausgedruckt werden können. Betriebssystem: Windows 7 SP1+, Windows 8.1, Windows 10 Version 1607+ (empfohlen); 32-Bit und 64-Bit Prozessor: mind. 1 GHz i5-Prozessor (oder vergleichbar) Arbeitsspeicher: mind. 4 GB (empfohlen: 8 GB) Verfügbarer Festplattenspeicher: mind. 200 MB frei Bildschirmauflösung: mind. 1200 x 960 Pixel USB-Port PDF-Reader zum Lesen der Programmanweisung Internetanschluss optional (wird für Programmupdates verwendet) ZuverlässigkeitDie internen Konsistenzen für alle BUEVA-III-Untertests liegen zwischen α = .73 und α = .90. Auf der Ebene der Gesamtwerte werden Koeffizienten zwischen α = .86 und α = .96 erreicht. Testgültigkeit Es werden umfangreiche Ergebnisse zur inneren kriterienbezogenen Validität, zur Korrelation mit Erzieher- und Elternurteilen, zur Konstruktvalidität und zur prognostischen Validität dargestellt. In der Gesamtwürdigung fallen diese Resultate überzeugend aus. Die Testergebnisse der BUEVA-III zeigen über ein Intervall von 9 Monaten mittlere bis hohe Stabilitäten und erlauben eine gute Prognose bezüglich der allgemeinen Entwicklung im Grundschulalter. Normen Die Normen beruhen auf einer sehr umfangreichen Stichprobe von 3.875 Kindergartenkindern zwischen 4;0 und 6;5 Jahren. Die Eichung erfolgte in Vierteljahresschritten. Ein großer weiterer Vorteil des Verfahrens besteht darin, dass alle Teilleistungen an der gleichen Stichprobe normiert wurden, so dass Diskrepanzen zwischen den Teilleistungen nicht durch stichprobenbedingte Unterschiede verzerrt oder verwischt werden. Neben den T-Werten für die einzelnen Untertests liegen Normwerte für folgende Gesamtleistungen vor: Gesamtintelligenz, Sprache, Motorik, Entwicklungsstand. Bearbeitungsdauer Die Durchführung der Kurzform dieses Testverfahrens beansprucht in Abhängigkeit vom Alter und der Leistungsfähigkeit des Kindes zwischen 20 und 25 Minuten. Bei Verwendung aller Untertests der BUEVA-III sind 40 bis 45 Minuten zu veranschlagen. Erscheinungshinweis In Anwendung seit 2016. Copyright-Jahr 2016
Individualtest zur Feststellung des Entwicklungsstandes und der Schulreife für Kinder von 4 bis 6 Jahren. Einsatzbereich Individualtest zur Feststellung des Entwicklungsstandes und der Schulreife sowie zur Früherkennung von Umschriebenen Entwicklungsstörungen und allgemeinen Entwicklungsrückständen für Kinder zwischen 4;0 und 6;5 Jahren. Inhalt Ziel der Vorschultestbatterie ist es, Kinder mit Umschriebenen Entwicklungsstörungen und allgemeinen Entwicklungsrückständen bzw. solche mit dem Risiko für die spätere Entwicklung von Lese-Rechtschreib- oder Rechenstörungen bereits vor Schulbeginn zu erkennen und einer frühzeitigen Förderung zuzuführen. Das diagnostische Vorgehen zeichnet sich durch eine hohe Durchführungsökonomie und einen breiten Anwendungsbereich aus. Bei 4- bis 6;5-Jährigen werden die nonverbale Intelligenz, die verbale Intelligenz, die rezeptive und expressive Sprache, die Visuomotorik und Körperkoordination, das Zahlen- und Mengenverständnis, die phonologische Bewusstheit, die Artikulation, die Aufmerksamkeit sowie das Arbeitsgedächtnis erfasst. Zudem besteht die Möglichkeit des Einsatzes einer Kurzform des Gesamtverfahrens, die aus sechs Untertests zusammengesetzt ist (Nonverbale und Verbale Intelligenz, Expressive Sprache, Zahlen- und Mengenverständnis, Aufmerksamkeit und Arbeitsgedächtnis). Die Testbatterie kann auch im Rahmen von Schuleingangsuntersuchungen verlässlich verwendet werden. Die Neuerungen gegenüber der BUEVA-II umfassen die Ersetzung der bisherigen Untertests zur nonverbalen Intelligenz, zur Visuomotorik und zur Aufmerksamkeit durch neu entwickelte Verfahren, eine Anreicherung der Untertests zur verbalen Intelligenz, zur expressiven Sprache und zum Arbeitsgedächtnis mit leichten Items zur Verbesserung der Differenzierung im unteren Leistungsbereich, die Neuaufnahme folgender Konstrukte durch die entsprechenden Untertests: Rezeptive Sprache, Körperkoordination, Zahlen- und Mengenverständnis sowie Phonologische Bewusstheit, aktuelle Normen, die an einer sehr umfangreichen Stichprobe gewonnen wurden und nun in 3-Monats-Schritten (statt wie bisher in Halbjahresstufen) verfügbar sind, die Einführung neuer Gesamtwerte und vollständig neu gezeichnete Abbildungen. Das komfortable Auswertungsprogramm ermöglicht eine schnelle und zuverlässige Auswertung der BUEVA-III. Sie erfassen lediglich die Rohwerte und erhalten im Ergebnis: die T-Werte pro Untertest sowie die Gesamtwerte (mit Konfidenzintervallen), sofortige Darstellung der Testwerte auf dem Bildschirm die Darstellung signifikanter Untertestdifferenzen, eine Darstellung der Verdachtsdiagnosen sowie Ergebnisdarstellungen als Report und/oder Profil, die als PDF-Dokument gespeichert oder ausgedruckt werden können. Betriebssystem: Windows 7 SP1+, Windows 8.1, Windows 10 Version 1607+ (empfohlen); 32-Bit und 64-Bit Prozessor: mind. 1 GHz i5-Prozessor (oder vergleichbar) Arbeitsspeicher: mind. 4 GB (empfohlen: 8 GB) Verfügbarer Festplattenspeicher: mind. 200 MB frei Bildschirmauflösung: mind. 1200 x 960 Pixel USB-Port PDF-Reader zum Lesen der Programmanweisung Internetanschluss optional (wird für Programmupdates verwendet) ZuverlässigkeitDie internen Konsistenzen für alle BUEVA-III-Untertests liegen zwischen α = .73 und α = .90. Auf der Ebene der Gesamtwerte werden Koeffizienten zwischen α = .86 und α = .96 erreicht. Testgültigkeit Es werden umfangreiche Ergebnisse zur inneren kriterienbezogenen Validität, zur Korrelation mit Erzieher- und Elternurteilen, zur Konstruktvalidität und zur prognostischen Validität dargestellt. In der Gesamtwürdigung fallen diese Resultate überzeugend aus. Die Testergebnisse der BUEVA-III zeigen über ein Intervall von 9 Monaten mittlere bis hohe Stabilitäten und erlauben eine gute Prognose bezüglich der allgemeinen Entwicklung im Grundschulalter. Normen Die Normen beruhen auf einer sehr umfangreichen Stichprobe von 3.875 Kindergartenkindern zwischen 4;0 und 6;5 Jahren. Die Eichung erfolgte in Vierteljahresschritten. Ein großer weiterer Vorteil des Verfahrens besteht darin, dass alle Teilleistungen an der gleichen Stichprobe normiert wurden, so dass Diskrepanzen zwischen den Teilleistungen nicht durch stichprobenbedingte Unterschiede verzerrt oder verwischt werden. Neben den T-Werten für die einzelnen Untertests liegen Normwerte für folgende Gesamtleistungen vor: Gesamtintelligenz, Sprache, Motorik, Entwicklungsstand. Bearbeitungsdauer Die Durchführung der Kurzform dieses Testverfahrens beansprucht in Abhängigkeit vom Alter und der Leistungsfähigkeit des Kindes zwischen 20 und 25 Minuten. Bei Verwendung aller Untertests der BUEVA-III sind 40 bis 45 Minuten zu veranschlagen. Erscheinungshinweis In Anwendung seit 2016. Copyright-Jahr 2016
Individualtest zur Feststellung des Entwicklungsstandes und der Schulreife für Kinder von 4 bis 6 Jahren. Einsatzbereich Individualtest zur Feststellung des Entwicklungsstandes und der Schulreife sowie zur Früherkennung von Umschriebenen Entwicklungsstörungen und allgemeinen Entwicklungsrückständen für Kinder zwischen 4;0 und 6;5 Jahren. Inhalt Ziel der Vorschultestbatterie ist es, Kinder mit Umschriebenen Entwicklungsstörungen und allgemeinen Entwicklungsrückständen bzw. solche mit dem Risiko für die spätere Entwicklung von Lese-Rechtschreib- oder Rechenstörungen bereits vor Schulbeginn zu erkennen und einer frühzeitigen Förderung zuzuführen. Das diagnostische Vorgehen zeichnet sich durch eine hohe Durchführungsökonomie und einen breiten Anwendungsbereich aus. Bei 4- bis 6;5-Jährigen werden die nonverbale Intelligenz, die verbale Intelligenz, die rezeptive und expressive Sprache, die Visuomotorik und Körperkoordination, das Zahlen- und Mengenverständnis, die phonologische Bewusstheit, die Artikulation, die Aufmerksamkeit sowie das Arbeitsgedächtnis erfasst. Zudem besteht die Möglichkeit des Einsatzes einer Kurzform des Gesamtverfahrens, die aus sechs Untertests zusammengesetzt ist (Nonverbale und Verbale Intelligenz, Expressive Sprache, Zahlen- und Mengenverständnis, Aufmerksamkeit und Arbeitsgedächtnis). Die Testbatterie kann auch im Rahmen von Schuleingangsuntersuchungen verlässlich verwendet werden. Die Neuerungen gegenüber der BUEVA-II umfassen die Ersetzung der bisherigen Untertests zur nonverbalen Intelligenz, zur Visuomotorik und zur Aufmerksamkeit durch neu entwickelte Verfahren, eine Anreicherung der Untertests zur verbalen Intelligenz, zur expressiven Sprache und zum Arbeitsgedächtnis mit leichten Items zur Verbesserung der Differenzierung im unteren Leistungsbereich, die Neuaufnahme folgender Konstrukte durch die entsprechenden Untertests: Rezeptive Sprache, Körperkoordination, Zahlen- und Mengenverständnis sowie Phonologische Bewusstheit, aktuelle Normen, die an einer sehr umfangreichen Stichprobe gewonnen wurden und nun in 3-Monats-Schritten (statt wie bisher in Halbjahresstufen) verfügbar sind, die Einführung neuer Gesamtwerte und vollständig neu gezeichnete Abbildungen. Das komfortable Auswertungsprogramm ermöglicht eine schnelle und zuverlässige Auswertung der BUEVA-III. Sie erfassen lediglich die Rohwerte und erhalten im Ergebnis: die T-Werte pro Untertest sowie die Gesamtwerte (mit Konfidenzintervallen), sofortige Darstellung der Testwerte auf dem Bildschirm die Darstellung signifikanter Untertestdifferenzen, eine Darstellung der Verdachtsdiagnosen sowie Ergebnisdarstellungen als Report und/oder Profil, die als PDF-Dokument gespeichert oder ausgedruckt werden können. Betriebssystem: Windows 7 SP1+, Windows 8.1, Windows 10 Version 1607+ (empfohlen); 32-Bit und 64-Bit Prozessor: mind. 1 GHz i5-Prozessor (oder vergleichbar) Arbeitsspeicher: mind. 4 GB (empfohlen: 8 GB) Verfügbarer Festplattenspeicher: mind. 200 MB frei Bildschirmauflösung: mind. 1200 x 960 Pixel USB-Port PDF-Reader zum Lesen der Programmanweisung Internetanschluss optional (wird für Programmupdates verwendet) ZuverlässigkeitDie internen Konsistenzen für alle BUEVA-III-Untertests liegen zwischen α = .73 und α = .90. Auf der Ebene der Gesamtwerte werden Koeffizienten zwischen α = .86 und α = .96 erreicht. Testgültigkeit Es werden umfangreiche Ergebnisse zur inneren kriterienbezogenen Validität, zur Korrelation mit Erzieher- und Elternurteilen, zur Konstruktvalidität und zur prognostischen Validität dargestellt. In der Gesamtwürdigung fallen diese Resultate überzeugend aus. Die Testergebnisse der BUEVA-III zeigen über ein Intervall von 9 Monaten mittlere bis hohe Stabilitäten und erlauben eine gute Prognose bezüglich der allgemeinen Entwicklung im Grundschulalter. Normen Die Normen beruhen auf einer sehr umfangreichen Stichprobe von 3.875 Kindergartenkindern zwischen 4;0 und 6;5 Jahren. Die Eichung erfolgte in Vierteljahresschritten. Ein großer weiterer Vorteil des Verfahrens besteht darin, dass alle Teilleistungen an der gleichen Stichprobe normiert wurden, so dass Diskrepanzen zwischen den Teilleistungen nicht durch stichprobenbedingte Unterschiede verzerrt oder verwischt werden. Neben den T-Werten für die einzelnen Untertests liegen Normwerte für folgende Gesamtleistungen vor: Gesamtintelligenz, Sprache, Motorik, Entwicklungsstand. Bearbeitungsdauer Die Durchführung der Kurzform dieses Testverfahrens beansprucht in Abhängigkeit vom Alter und der Leistungsfähigkeit des Kindes zwischen 20 und 25 Minuten. Bei Verwendung aller Untertests der BUEVA-III sind 40 bis 45 Minuten zu veranschlagen. Erscheinungshinweis In Anwendung seit 2016. Copyright-Jahr 2016
Individualtest zur Feststellung des Entwicklungsstandes und der Schulreife für Kinder von 4 bis 6 Jahren. Einsatzbereich Individualtest zur Feststellung des Entwicklungsstandes und der Schulreife sowie zur Früherkennung von Umschriebenen Entwicklungsstörungen und allgemeinen Entwicklungsrückständen für Kinder zwischen 4;0 und 6;5 Jahren. Inhalt Ziel der Vorschultestbatterie ist es, Kinder mit Umschriebenen Entwicklungsstörungen und allgemeinen Entwicklungsrückständen bzw. solche mit dem Risiko für die spätere Entwicklung von Lese-Rechtschreib- oder Rechenstörungen bereits vor Schulbeginn zu erkennen und einer frühzeitigen Förderung zuzuführen. Das diagnostische Vorgehen zeichnet sich durch eine hohe Durchführungsökonomie und einen breiten Anwendungsbereich aus. Bei 4- bis 6;5-Jährigen werden die nonverbale Intelligenz, die verbale Intelligenz, die rezeptive und expressive Sprache, die Visuomotorik und Körperkoordination, das Zahlen- und Mengenverständnis, die phonologische Bewusstheit, die Artikulation, die Aufmerksamkeit sowie das Arbeitsgedächtnis erfasst. Zudem besteht die Möglichkeit des Einsatzes einer Kurzform des Gesamtverfahrens, die aus sechs Untertests zusammengesetzt ist (Nonverbale und Verbale Intelligenz, Expressive Sprache, Zahlen- und Mengenverständnis, Aufmerksamkeit und Arbeitsgedächtnis). Die Testbatterie kann auch im Rahmen von Schuleingangsuntersuchungen verlässlich verwendet werden. Die Neuerungen gegenüber der BUEVA-II umfassen die Ersetzung der bisherigen Untertests zur nonverbalen Intelligenz, zur Visuomotorik und zur Aufmerksamkeit durch neu entwickelte Verfahren, eine Anreicherung der Untertests zur verbalen Intelligenz, zur expressiven Sprache und zum Arbeitsgedächtnis mit leichten Items zur Verbesserung der Differenzierung im unteren Leistungsbereich, die Neuaufnahme folgender Konstrukte durch die entsprechenden Untertests: Rezeptive Sprache, Körperkoordination, Zahlen- und Mengenverständnis sowie Phonologische Bewusstheit, aktuelle Normen, die an einer sehr umfangreichen Stichprobe gewonnen wurden und nun in 3-Monats-Schritten (statt wie bisher in Halbjahresstufen) verfügbar sind, die Einführung neuer Gesamtwerte und vollständig neu gezeichnete Abbildungen. Das komfortable Auswertungsprogramm ermöglicht eine schnelle und zuverlässige Auswertung der BUEVA-III. Sie erfassen lediglich die Rohwerte und erhalten im Ergebnis: die T-Werte pro Untertest sowie die Gesamtwerte (mit Konfidenzintervallen), sofortige Darstellung der Testwerte auf dem Bildschirm die Darstellung signifikanter Untertestdifferenzen, eine Darstellung der Verdachtsdiagnosen sowie Ergebnisdarstellungen als Report und/oder Profil, die als PDF-Dokument gespeichert oder ausgedruckt werden können. Betriebssystem: Windows 7 SP1+, Windows 8.1, Windows 10 Version 1607+ (empfohlen); 32-Bit und 64-Bit Prozessor: mind. 1 GHz i5-Prozessor (oder vergleichbar) Arbeitsspeicher: mind. 4 GB (empfohlen: 8 GB) Verfügbarer Festplattenspeicher: mind. 200 MB frei Bildschirmauflösung: mind. 1200 x 960 Pixel USB-Port PDF-Reader zum Lesen der Programmanweisung Internetanschluss optional (wird für Programmupdates verwendet) ZuverlässigkeitDie internen Konsistenzen für alle BUEVA-III-Untertests liegen zwischen α = .73 und α = .90. Auf der Ebene der Gesamtwerte werden Koeffizienten zwischen α = .86 und α = .96 erreicht. Testgültigkeit Es werden umfangreiche Ergebnisse zur inneren kriterienbezogenen Validität, zur Korrelation mit Erzieher- und Elternurteilen, zur Konstruktvalidität und zur prognostischen Validität dargestellt. In der Gesamtwürdigung fallen diese Resultate überzeugend aus. Die Testergebnisse der BUEVA-III zeigen über ein Intervall von 9 Monaten mittlere bis hohe Stabilitäten und erlauben eine gute Prognose bezüglich der allgemeinen Entwicklung im Grundschulalter. Normen Die Normen beruhen auf einer sehr umfangreichen Stichprobe von 3.875 Kindergartenkindern zwischen 4;0 und 6;5 Jahren. Die Eichung erfolgte in Vierteljahresschritten. Ein großer weiterer Vorteil des Verfahrens besteht darin, dass alle Teilleistungen an der gleichen Stichprobe normiert wurden, so dass Diskrepanzen zwischen den Teilleistungen nicht durch stichprobenbedingte Unterschiede verzerrt oder verwischt werden. Neben den T-Werten für die einzelnen Untertests liegen Normwerte für folgende Gesamtleistungen vor: Gesamtintelligenz, Sprache, Motorik, Entwicklungsstand. Bearbeitungsdauer Die Durchführung der Kurzform dieses Testverfahrens beansprucht in Abhängigkeit vom Alter und der Leistungsfähigkeit des Kindes zwischen 20 und 25 Minuten. Bei Verwendung aller Untertests der BUEVA-III sind 40 bis 45 Minuten zu veranschlagen. Erscheinungshinweis In Anwendung seit 2016. Copyright-Jahr 2016
