BUEVA-III, 25 Arbeitsblätter UT 10 – Aufmerksamkeit
Basisdiagnostik Umschriebener Entwicklungsstörungen im Vorschulalter – Version III
Produktinformationen "BUEVA-III, 25 Arbeitsblätter UT 10 – Aufmerksamkeit"
- Qualifikationsnachweis: erforderlich (weitere Informationen s. u. unter „Hinweis“)
- Testverfahren: Basisdiagnostik Umschriebener Entwicklungsstörungen im Vorschulalter – Version III (BUEVA-III)
- Artikel: 25 Arbeitsblätter UT 10 – Aufmerksamkeit
- Bereich: Entwicklungstests – Allgemeine Entwicklung
- Autor:innen: Günter Esser, Anne Wyschkon
Das Testverfahren auf einen Blick
Individualtest zur Feststellung des Entwicklungsstandes und der Schulreife für Kinder von 4 bis 6 Jahren.
Einsatzbereich
Individualtest zur Feststellung des Entwicklungsstandes und der Schulreife sowie zur Früherkennung von Umschriebenen Entwicklungsstörungen und allgemeinen Entwicklungsrückständen für Kinder zwischen 4;0 und 6;5 Jahren.
Inhalt
Ziel der Vorschultestbatterie ist es, Kinder mit Umschriebenen Entwicklungsstörungen und allgemeinen Entwicklungsrückständen bzw. solche mit dem Risiko für die spätere Entwicklung von Lese-Rechtschreib- oder Rechenstörungen bereits vor Schulbeginn zu erkennen und einer frühzeitigen Förderung zuzuführen. Das diagnostische Vorgehen zeichnet sich durch eine hohe Durchführungsökonomie und einen breiten Anwendungsbereich aus. Bei 4- bis 6;5-Jährigen werden die nonverbale Intelligenz, die verbale Intelligenz, die rezeptive und expressive Sprache, die Visuomotorik und Körperkoordination, das Zahlen- und Mengenverständnis, die phonologische Bewusstheit, die Artikulation, die Aufmerksamkeit sowie das Arbeitsgedächtnis erfasst. Zudem besteht die Möglichkeit des Einsatzes einer Kurzform des Gesamtverfahrens, die aus sechs Untertests zusammengesetzt ist (Nonverbale und Verbale Intelligenz, Expressive Sprache, Zahlen- und Mengenverständnis, Aufmerksamkeit und Arbeitsgedächtnis). Die Testbatterie kann auch im Rahmen von Schuleingangsuntersuchungen verlässlich verwendet werden.
Die Neuerungen gegenüber der BUEVA-II umfassen die Ersetzung der bisherigen Untertests zur nonverbalen Intelligenz, zur Visuomotorik und zur Aufmerksamkeit durch neu entwickelte Verfahren, eine Anreicherung der Untertests zur verbalen Intelligenz, zur expressiven Sprache und zum Arbeitsgedächtnis mit leichten Items zur Verbesserung der Differenzierung im unteren Leistungsbereich, die Neuaufnahme folgender Konstrukte durch die entsprechenden Untertests: Rezeptive Sprache, Körperkoordination, Zahlen- und Mengenverständnis sowie Phonologische Bewusstheit, aktuelle Normen, die an einer sehr umfangreichen Stichprobe gewonnen wurden und nun in 3-Monats-Schritten (statt wie bisher in Halbjahresstufen) verfügbar sind, die Einführung neuer Gesamtwerte und vollständig neu gezeichnete Abbildungen.
Hinweise zum Verfahren
Das komfortable Auswertungsprogramm ermöglicht eine schnelle und zuverlässige Auswertung der BUEVA-III. Sie erfassen lediglich die Rohwerte und erhalten im Ergebnis:
- die T-Werte pro Untertest sowie die Gesamtwerte (mit Konfidenzintervallen),
- sofortige Darstellung der Testwerte auf dem Bildschirm
- die Darstellung signifikanter Untertestdifferenzen,
- eine Darstellung der Verdachtsdiagnosen sowie
- Ergebnisdarstellungen als Report und/oder Profil, die als PDF-Dokument gespeichert oder ausgedruckt werden können.
Systemvoraussetzungen:
- Betriebssystem: Windows 7 SP1+, Windows 8.1, Windows 10 Version 1607+ (empfohlen); 32-Bit und 64-Bit
- Prozessor: mind. 1 GHz i5-Prozessor (oder vergleichbar)
- Arbeitsspeicher: mind. 4 GB (empfohlen: 8 GB)
- Verfügbarer Festplattenspeicher: mind. 200 MB frei
- Bildschirmauflösung: mind. 1200 x 960 Pixel
- USB-Port
- PDF-Reader zum Lesen der Programmanweisung
- Internetanschluss optional (wird für Programmupdates verwendet)
Zuverlässigkeit
Die internen Konsistenzen für alle BUEVA-III-Untertests liegen zwischen α = .73 und α = .90. Auf der Ebene der Gesamtwerte werden Koeffizienten zwischen α = .86 und α = .96 erreicht.
Testgültigkeit
Es werden umfangreiche Ergebnisse zur inneren kriterienbezogenen Validität, zur Korrelation mit Erzieher- und Elternurteilen, zur Konstruktvalidität und zur prognostischen Validität dargestellt. In der Gesamtwürdigung fallen diese Resultate überzeugend aus. Die Testergebnisse der BUEVA-III zeigen über ein Intervall von 9 Monaten mittlere bis hohe Stabilitäten und erlauben eine gute Prognose bezüglich der allgemeinen Entwicklung im Grundschulalter.
Normen
Die Normen beruhen auf einer sehr umfangreichen Stichprobe von 3.875 Kindergartenkindern zwischen 4;0 und 6;5 Jahren. Die Eichung erfolgte in Vierteljahresschritten. Ein großer weiterer Vorteil des Verfahrens besteht darin, dass alle Teilleistungen an der gleichen Stichprobe normiert wurden, so dass Diskrepanzen zwischen den Teilleistungen nicht durch stichprobenbedingte Unterschiede verzerrt oder verwischt werden. Neben den T-Werten für die einzelnen Untertests liegen Normwerte für folgende Gesamtleistungen vor: Gesamtintelligenz, Sprache, Motorik, Entwicklungsstand.
Bearbeitungsdauer
Die Durchführung der Kurzform dieses Testverfahrens beansprucht in Abhängigkeit vom Alter und der Leistungsfähigkeit des Kindes zwischen 20 und 25 Minuten. Bei Verwendung aller Untertests der BUEVA-III sind 40 bis 45 Minuten zu veranschlagen.
Erscheinungshinweis
In Anwendung seit 2016.
0149210
BUEVA-III 25 Arbeitsblätter UT 10 – Aufmerksamkeit
Dieses Testverfahren wird nur an bezugsberechtigte Fachpersonen geliefert. Bezugsberechtigt sind in der Regel: Psycholog:innen sowie Fachkräfte mit Diagnostik-Anteil in der Ausbildung (z. B. Logopädie, Ergotherapie, Heil- oder Sozialpädagogik mit klar erkennbarem Abschluss) und bei der Testzentrale registrierte Einrichtungen (z. B. Schule, Kita, Frühförderung), jeweils nach Einzelfallprüfung. Keine Lieferung an Heilpraktiker:innen und Privatpersonen. Als Nachweis gelten z. B. eine Kopie der Abschlussurkunde (Bachelor, Master, Diplom, Staatsexamen), die Approbations- oder Facharzturkunde oder eine bestehende Testzentrale-Kundennummer. Nicht ausreichend sind z. B. Arbeitsvertrag, Dienstausweis oder ein Link zur Praxis-Website. Bitte senden Sie den Nachweis unter Angabe der Bestellnummer per E-Mail an info@spielundlern.de. Jede Bestellung wird individuell geprüft; ohne einen entsprechenden Nachweis kann keine Auslieferung erfolgen. Dieser Artikel ist vom Umtausch ausgeschlossen.
Informationen zum Hersteller "Hogrefe-Verlag"
Merkelstraße 3
37085 Göttingen
Germany
info@hogrefe.de
Dazu passend:
Qualifikationsnachweis: erforderlich (weitere Informationen s. u. unter „Hinweis“)Testverfahren: Basisdiagnostik Umschriebener Entwicklungsstörungen im Vorschulalter – Version III (BUEVA-III)Artikel: LaufmatteBereich: Entwicklungstests – Allgemeine EntwicklungAutor:innen: Günter Esser, Anne WyschkonDas Testverfahren auf einen BlickIndividualtest zur Feststellung des Entwicklungsstandes und der Schulreife für Kinder von 4 bis 6 Jahren.EinsatzbereichIndividualtest zur Feststellung des Entwicklungsstandes und der Schulreife sowie zur Früherkennung von Umschriebenen Entwicklungsstörungen und allgemeinen Entwicklungsrückständen für Kinder zwischen 4;0 und 6;5 Jahren.InhaltZiel der Vorschultestbatterie ist es, Kinder mit Umschriebenen Entwicklungsstörungen und allgemeinen Entwicklungsrückständen bzw. solche mit dem Risiko für die spätere Entwicklung von Lese-Rechtschreib- oder Rechenstörungen bereits vor Schulbeginn zu erkennen und einer frühzeitigen Förderung zuzuführen. Das diagnostische Vorgehen zeichnet sich durch eine hohe Durchführungsökonomie und einen breiten Anwendungsbereich aus. Bei 4- bis 6;5-Jährigen werden die nonverbale Intelligenz, die verbale Intelligenz, die rezeptive und expressive Sprache, die Visuomotorik und Körperkoordination, das Zahlen- und Mengenverständnis, die phonologische Bewusstheit, die Artikulation, die Aufmerksamkeit sowie das Arbeitsgedächtnis erfasst. Zudem besteht die Möglichkeit des Einsatzes einer Kurzform des Gesamtverfahrens, die aus sechs Untertests zusammengesetzt ist (Nonverbale und Verbale Intelligenz, Expressive Sprache, Zahlen- und Mengenverständnis, Aufmerksamkeit und Arbeitsgedächtnis). Die Testbatterie kann auch im Rahmen von Schuleingangsuntersuchungen verlässlich verwendet werden.Die Neuerungen gegenüber der BUEVA-II umfassen die Ersetzung der bisherigen Untertests zur nonverbalen Intelligenz, zur Visuomotorik und zur Aufmerksamkeit durch neu entwickelte Verfahren, eine Anreicherung der Untertests zur verbalen Intelligenz, zur expressiven Sprache und zum Arbeitsgedächtnis mit leichten Items zur Verbesserung der Differenzierung im unteren Leistungsbereich, die Neuaufnahme folgender Konstrukte durch die entsprechenden Untertests: Rezeptive Sprache, Körperkoordination, Zahlen- und Mengenverständnis sowie Phonologische Bewusstheit, aktuelle Normen, die an einer sehr umfangreichen Stichprobe gewonnen wurden und nun in 3-Monats-Schritten (statt wie bisher in Halbjahresstufen) verfügbar sind, die Einführung neuer Gesamtwerte und vollständig neu gezeichnete Abbildungen.Hinweise zum VerfahrenDas komfortable Auswertungsprogramm ermöglicht eine schnelle und zuverlässige Auswertung der BUEVA-III. Sie erfassen lediglich die Rohwerte und erhalten im Ergebnis:die T-Werte pro Untertest sowie die Gesamtwerte (mit Konfidenzintervallen),sofortige Darstellung der Testwerte auf dem Bildschirmdie Darstellung signifikanter Untertestdifferenzen,eine Darstellung der Verdachtsdiagnosen sowieErgebnisdarstellungen als Report und/oder Profil, die als PDF-Dokument gespeichert oder ausgedruckt werden können.Systemvoraussetzungen:Betriebssystem: Windows 7 SP1+, Windows 8.1, Windows 10 Version 1607+ (empfohlen); 32-Bit und 64-BitProzessor: mind. 1 GHz i5-Prozessor (oder vergleichbar)Arbeitsspeicher: mind. 4 GB (empfohlen: 8 GB)Verfügbarer Festplattenspeicher: mind. 200 MB freiBildschirmauflösung: mind. 1200 x 960 PixelUSB-PortPDF-Reader zum Lesen der ProgrammanweisungInternetanschluss optional (wird für Programmupdates verwendet)ZuverlässigkeitDie internen Konsistenzen für alle BUEVA-III-Untertests liegen zwischen α = .73 und α = .90. Auf der Ebene der Gesamtwerte werden Koeffizienten zwischen α = .86 und α = .96 erreicht.TestgültigkeitEs werden umfangreiche Ergebnisse zur inneren kriterienbezogenen Validität, zur Korrelation mit Erzieher- und Elternurteilen, zur Konstruktvalidität und zur prognostischen Validität dargestellt. In der Gesamtwürdigung fallen diese Resultate überzeugend aus. Die Testergebnisse der BUEVA-III zeigen über ein Intervall von 9 Monaten mittlere bis hohe Stabilitäten und erlauben eine gute Prognose bezüglich der allgemeinen Entwicklung im Grundschulalter.NormenDie Normen beruhen auf einer sehr umfangreichen Stichprobe von 3.875 Kindergartenkindern zwischen 4;0 und 6;5 Jahren. Die Eichung erfolgte in Vierteljahresschritten. Ein großer weiterer Vorteil des Verfahrens besteht darin, dass alle Teilleistungen an der gleichen Stichprobe normiert wurden, so dass Diskrepanzen zwischen den Teilleistungen nicht durch stichprobenbedingte Unterschiede verzerrt oder verwischt werden. Neben den T-Werten für die einzelnen Untertests liegen Normwerte für folgende Gesamtleistungen vor: Gesamtintelligenz, Sprache, Motorik, Entwicklungsstand.BearbeitungsdauerDie Durchführung der Kurzform dieses Testverfahrens beansprucht in Abhängigkeit vom Alter und der Leistungsfähigkeit des Kindes zwischen 20 und 25 Minuten. Bei Verwendung aller Untertests der BUEVA-III sind 40 bis 45 Minuten zu veranschlagen.ErscheinungshinweisIn Anwendung seit 2016.
Qualifikationsnachweis: erforderlich (weitere Informationen s. u. unter „Hinweis“)Testverfahren: Basisdiagnostik Umschriebener Entwicklungsstörungen im Vorschulalter – Version III (BUEVA-III)Artikel: Vorlagenmappe A (UT 1)Bereich: Entwicklungstests – Allgemeine EntwicklungAutor:innen: Günter Esser, Anne WyschkonDas Testverfahren auf einen BlickIndividualtest zur Feststellung des Entwicklungsstandes und der Schulreife für Kinder von 4 bis 6 Jahren.EinsatzbereichIndividualtest zur Feststellung des Entwicklungsstandes und der Schulreife sowie zur Früherkennung von Umschriebenen Entwicklungsstörungen und allgemeinen Entwicklungsrückständen für Kinder zwischen 4;0 und 6;5 Jahren.InhaltZiel der Vorschultestbatterie ist es, Kinder mit Umschriebenen Entwicklungsstörungen und allgemeinen Entwicklungsrückständen bzw. solche mit dem Risiko für die spätere Entwicklung von Lese-Rechtschreib- oder Rechenstörungen bereits vor Schulbeginn zu erkennen und einer frühzeitigen Förderung zuzuführen. Das diagnostische Vorgehen zeichnet sich durch eine hohe Durchführungsökonomie und einen breiten Anwendungsbereich aus. Bei 4- bis 6;5-Jährigen werden die nonverbale Intelligenz, die verbale Intelligenz, die rezeptive und expressive Sprache, die Visuomotorik und Körperkoordination, das Zahlen- und Mengenverständnis, die phonologische Bewusstheit, die Artikulation, die Aufmerksamkeit sowie das Arbeitsgedächtnis erfasst. Zudem besteht die Möglichkeit des Einsatzes einer Kurzform des Gesamtverfahrens, die aus sechs Untertests zusammengesetzt ist (Nonverbale und Verbale Intelligenz, Expressive Sprache, Zahlen- und Mengenverständnis, Aufmerksamkeit und Arbeitsgedächtnis). Die Testbatterie kann auch im Rahmen von Schuleingangsuntersuchungen verlässlich verwendet werden.Die Neuerungen gegenüber der BUEVA-II umfassen die Ersetzung der bisherigen Untertests zur nonverbalen Intelligenz, zur Visuomotorik und zur Aufmerksamkeit durch neu entwickelte Verfahren, eine Anreicherung der Untertests zur verbalen Intelligenz, zur expressiven Sprache und zum Arbeitsgedächtnis mit leichten Items zur Verbesserung der Differenzierung im unteren Leistungsbereich, die Neuaufnahme folgender Konstrukte durch die entsprechenden Untertests: Rezeptive Sprache, Körperkoordination, Zahlen- und Mengenverständnis sowie Phonologische Bewusstheit, aktuelle Normen, die an einer sehr umfangreichen Stichprobe gewonnen wurden und nun in 3-Monats-Schritten (statt wie bisher in Halbjahresstufen) verfügbar sind, die Einführung neuer Gesamtwerte und vollständig neu gezeichnete Abbildungen.Hinweise zum VerfahrenDas komfortable Auswertungsprogramm ermöglicht eine schnelle und zuverlässige Auswertung der BUEVA-III. Sie erfassen lediglich die Rohwerte und erhalten im Ergebnis:die T-Werte pro Untertest sowie die Gesamtwerte (mit Konfidenzintervallen),sofortige Darstellung der Testwerte auf dem Bildschirmdie Darstellung signifikanter Untertestdifferenzen,eine Darstellung der Verdachtsdiagnosen sowieErgebnisdarstellungen als Report und/oder Profil, die als PDF-Dokument gespeichert oder ausgedruckt werden können.Systemvoraussetzungen:Betriebssystem: Windows 7 SP1+, Windows 8.1, Windows 10 Version 1607+ (empfohlen); 32-Bit und 64-BitProzessor: mind. 1 GHz i5-Prozessor (oder vergleichbar)Arbeitsspeicher: mind. 4 GB (empfohlen: 8 GB)Verfügbarer Festplattenspeicher: mind. 200 MB freiBildschirmauflösung: mind. 1200 x 960 PixelUSB-PortPDF-Reader zum Lesen der ProgrammanweisungInternetanschluss optional (wird für Programmupdates verwendet)ZuverlässigkeitDie internen Konsistenzen für alle BUEVA-III-Untertests liegen zwischen α = .73 und α = .90. Auf der Ebene der Gesamtwerte werden Koeffizienten zwischen α = .86 und α = .96 erreicht.TestgültigkeitEs werden umfangreiche Ergebnisse zur inneren kriterienbezogenen Validität, zur Korrelation mit Erzieher- und Elternurteilen, zur Konstruktvalidität und zur prognostischen Validität dargestellt. In der Gesamtwürdigung fallen diese Resultate überzeugend aus. Die Testergebnisse der BUEVA-III zeigen über ein Intervall von 9 Monaten mittlere bis hohe Stabilitäten und erlauben eine gute Prognose bezüglich der allgemeinen Entwicklung im Grundschulalter.NormenDie Normen beruhen auf einer sehr umfangreichen Stichprobe von 3.875 Kindergartenkindern zwischen 4;0 und 6;5 Jahren. Die Eichung erfolgte in Vierteljahresschritten. Ein großer weiterer Vorteil des Verfahrens besteht darin, dass alle Teilleistungen an der gleichen Stichprobe normiert wurden, so dass Diskrepanzen zwischen den Teilleistungen nicht durch stichprobenbedingte Unterschiede verzerrt oder verwischt werden. Neben den T-Werten für die einzelnen Untertests liegen Normwerte für folgende Gesamtleistungen vor: Gesamtintelligenz, Sprache, Motorik, Entwicklungsstand.BearbeitungsdauerDie Durchführung der Kurzform dieses Testverfahrens beansprucht in Abhängigkeit vom Alter und der Leistungsfähigkeit des Kindes zwischen 20 und 25 Minuten. Bei Verwendung aller Untertests der BUEVA-III sind 40 bis 45 Minuten zu veranschlagen.ErscheinungshinweisIn Anwendung seit 2016.
Qualifikationsnachweis: erforderlich (weitere Informationen s. u. unter „Hinweis“)Testverfahren: Basisdiagnostik Umschriebener Entwicklungsstörungen im Vorschulalter – Version III (BUEVA-III)Artikel: 25 Zeichenvorlagen UT 5 – VisuomotorikBereich: Entwicklungstests – Allgemeine EntwicklungAutor:innen: Günter Esser, Anne WyschkonDas Testverfahren auf einen BlickIndividualtest zur Feststellung des Entwicklungsstandes und der Schulreife für Kinder von 4 bis 6 Jahren.EinsatzbereichIndividualtest zur Feststellung des Entwicklungsstandes und der Schulreife sowie zur Früherkennung von Umschriebenen Entwicklungsstörungen und allgemeinen Entwicklungsrückständen für Kinder zwischen 4;0 und 6;5 Jahren.InhaltZiel der Vorschultestbatterie ist es, Kinder mit Umschriebenen Entwicklungsstörungen und allgemeinen Entwicklungsrückständen bzw. solche mit dem Risiko für die spätere Entwicklung von Lese-Rechtschreib- oder Rechenstörungen bereits vor Schulbeginn zu erkennen und einer frühzeitigen Förderung zuzuführen. Das diagnostische Vorgehen zeichnet sich durch eine hohe Durchführungsökonomie und einen breiten Anwendungsbereich aus. Bei 4- bis 6;5-Jährigen werden die nonverbale Intelligenz, die verbale Intelligenz, die rezeptive und expressive Sprache, die Visuomotorik und Körperkoordination, das Zahlen- und Mengenverständnis, die phonologische Bewusstheit, die Artikulation, die Aufmerksamkeit sowie das Arbeitsgedächtnis erfasst. Zudem besteht die Möglichkeit des Einsatzes einer Kurzform des Gesamtverfahrens, die aus sechs Untertests zusammengesetzt ist (Nonverbale und Verbale Intelligenz, Expressive Sprache, Zahlen- und Mengenverständnis, Aufmerksamkeit und Arbeitsgedächtnis). Die Testbatterie kann auch im Rahmen von Schuleingangsuntersuchungen verlässlich verwendet werden.Die Neuerungen gegenüber der BUEVA-II umfassen die Ersetzung der bisherigen Untertests zur nonverbalen Intelligenz, zur Visuomotorik und zur Aufmerksamkeit durch neu entwickelte Verfahren, eine Anreicherung der Untertests zur verbalen Intelligenz, zur expressiven Sprache und zum Arbeitsgedächtnis mit leichten Items zur Verbesserung der Differenzierung im unteren Leistungsbereich, die Neuaufnahme folgender Konstrukte durch die entsprechenden Untertests: Rezeptive Sprache, Körperkoordination, Zahlen- und Mengenverständnis sowie Phonologische Bewusstheit, aktuelle Normen, die an einer sehr umfangreichen Stichprobe gewonnen wurden und nun in 3-Monats-Schritten (statt wie bisher in Halbjahresstufen) verfügbar sind, die Einführung neuer Gesamtwerte und vollständig neu gezeichnete Abbildungen.Hinweise zum VerfahrenDas komfortable Auswertungsprogramm ermöglicht eine schnelle und zuverlässige Auswertung der BUEVA-III. Sie erfassen lediglich die Rohwerte und erhalten im Ergebnis:die T-Werte pro Untertest sowie die Gesamtwerte (mit Konfidenzintervallen),sofortige Darstellung der Testwerte auf dem Bildschirmdie Darstellung signifikanter Untertestdifferenzen,eine Darstellung der Verdachtsdiagnosen sowieErgebnisdarstellungen als Report und/oder Profil, die als PDF-Dokument gespeichert oder ausgedruckt werden können.Systemvoraussetzungen:Betriebssystem: Windows 7 SP1+, Windows 8.1, Windows 10 Version 1607+ (empfohlen); 32-Bit und 64-BitProzessor: mind. 1 GHz i5-Prozessor (oder vergleichbar)Arbeitsspeicher: mind. 4 GB (empfohlen: 8 GB)Verfügbarer Festplattenspeicher: mind. 200 MB freiBildschirmauflösung: mind. 1200 x 960 PixelUSB-PortPDF-Reader zum Lesen der ProgrammanweisungInternetanschluss optional (wird für Programmupdates verwendet)ZuverlässigkeitDie internen Konsistenzen für alle BUEVA-III-Untertests liegen zwischen α = .73 und α = .90. Auf der Ebene der Gesamtwerte werden Koeffizienten zwischen α = .86 und α = .96 erreicht.TestgültigkeitEs werden umfangreiche Ergebnisse zur inneren kriterienbezogenen Validität, zur Korrelation mit Erzieher- und Elternurteilen, zur Konstruktvalidität und zur prognostischen Validität dargestellt. In der Gesamtwürdigung fallen diese Resultate überzeugend aus. Die Testergebnisse der BUEVA-III zeigen über ein Intervall von 9 Monaten mittlere bis hohe Stabilitäten und erlauben eine gute Prognose bezüglich der allgemeinen Entwicklung im Grundschulalter.NormenDie Normen beruhen auf einer sehr umfangreichen Stichprobe von 3.875 Kindergartenkindern zwischen 4;0 und 6;5 Jahren. Die Eichung erfolgte in Vierteljahresschritten. Ein großer weiterer Vorteil des Verfahrens besteht darin, dass alle Teilleistungen an der gleichen Stichprobe normiert wurden, so dass Diskrepanzen zwischen den Teilleistungen nicht durch stichprobenbedingte Unterschiede verzerrt oder verwischt werden. Neben den T-Werten für die einzelnen Untertests liegen Normwerte für folgende Gesamtleistungen vor: Gesamtintelligenz, Sprache, Motorik, Entwicklungsstand.BearbeitungsdauerDie Durchführung der Kurzform dieses Testverfahrens beansprucht in Abhängigkeit vom Alter und der Leistungsfähigkeit des Kindes zwischen 20 und 25 Minuten. Bei Verwendung aller Untertests der BUEVA-III sind 40 bis 45 Minuten zu veranschlagen.ErscheinungshinweisIn Anwendung seit 2016.
Qualifikationsnachweis: erforderlich (weitere Informationen s. u. unter „Hinweis“)Testverfahren: Basisdiagnostik Umschriebener Entwicklungsstörungen im Vorschulalter – Version III (BUEVA-III)Artikel: ManualBereich: Entwicklungstests – Allgemeine EntwicklungAutor:innen: Günter Esser, Anne WyschkonDas Testverfahren auf einen BlickIndividualtest zur Feststellung des Entwicklungsstandes und der Schulreife für Kinder von 4 bis 6 Jahren.EinsatzbereichIndividualtest zur Feststellung des Entwicklungsstandes und der Schulreife sowie zur Früherkennung von Umschriebenen Entwicklungsstörungen und allgemeinen Entwicklungsrückständen für Kinder zwischen 4;0 und 6;5 Jahren.InhaltZiel der Vorschultestbatterie ist es, Kinder mit Umschriebenen Entwicklungsstörungen und allgemeinen Entwicklungsrückständen bzw. solche mit dem Risiko für die spätere Entwicklung von Lese-Rechtschreib- oder Rechenstörungen bereits vor Schulbeginn zu erkennen und einer frühzeitigen Förderung zuzuführen. Das diagnostische Vorgehen zeichnet sich durch eine hohe Durchführungsökonomie und einen breiten Anwendungsbereich aus. Bei 4- bis 6;5-Jährigen werden die nonverbale Intelligenz, die verbale Intelligenz, die rezeptive und expressive Sprache, die Visuomotorik und Körperkoordination, das Zahlen- und Mengenverständnis, die phonologische Bewusstheit, die Artikulation, die Aufmerksamkeit sowie das Arbeitsgedächtnis erfasst. Zudem besteht die Möglichkeit des Einsatzes einer Kurzform des Gesamtverfahrens, die aus sechs Untertests zusammengesetzt ist (Nonverbale und Verbale Intelligenz, Expressive Sprache, Zahlen- und Mengenverständnis, Aufmerksamkeit und Arbeitsgedächtnis). Die Testbatterie kann auch im Rahmen von Schuleingangsuntersuchungen verlässlich verwendet werden.Die Neuerungen gegenüber der BUEVA-II umfassen die Ersetzung der bisherigen Untertests zur nonverbalen Intelligenz, zur Visuomotorik und zur Aufmerksamkeit durch neu entwickelte Verfahren, eine Anreicherung der Untertests zur verbalen Intelligenz, zur expressiven Sprache und zum Arbeitsgedächtnis mit leichten Items zur Verbesserung der Differenzierung im unteren Leistungsbereich, die Neuaufnahme folgender Konstrukte durch die entsprechenden Untertests: Rezeptive Sprache, Körperkoordination, Zahlen- und Mengenverständnis sowie Phonologische Bewusstheit, aktuelle Normen, die an einer sehr umfangreichen Stichprobe gewonnen wurden und nun in 3-Monats-Schritten (statt wie bisher in Halbjahresstufen) verfügbar sind, die Einführung neuer Gesamtwerte und vollständig neu gezeichnete Abbildungen.Hinweise zum VerfahrenDas komfortable Auswertungsprogramm ermöglicht eine schnelle und zuverlässige Auswertung der BUEVA-III. Sie erfassen lediglich die Rohwerte und erhalten im Ergebnis:die T-Werte pro Untertest sowie die Gesamtwerte (mit Konfidenzintervallen),sofortige Darstellung der Testwerte auf dem Bildschirmdie Darstellung signifikanter Untertestdifferenzen,eine Darstellung der Verdachtsdiagnosen sowieErgebnisdarstellungen als Report und/oder Profil, die als PDF-Dokument gespeichert oder ausgedruckt werden können.Systemvoraussetzungen:Betriebssystem: Windows 7 SP1+, Windows 8.1, Windows 10 Version 1607+ (empfohlen); 32-Bit und 64-BitProzessor: mind. 1 GHz i5-Prozessor (oder vergleichbar)Arbeitsspeicher: mind. 4 GB (empfohlen: 8 GB)Verfügbarer Festplattenspeicher: mind. 200 MB freiBildschirmauflösung: mind. 1200 x 960 PixelUSB-PortPDF-Reader zum Lesen der ProgrammanweisungInternetanschluss optional (wird für Programmupdates verwendet)ZuverlässigkeitDie internen Konsistenzen für alle BUEVA-III-Untertests liegen zwischen α = .73 und α = .90. Auf der Ebene der Gesamtwerte werden Koeffizienten zwischen α = .86 und α = .96 erreicht.TestgültigkeitEs werden umfangreiche Ergebnisse zur inneren kriterienbezogenen Validität, zur Korrelation mit Erzieher- und Elternurteilen, zur Konstruktvalidität und zur prognostischen Validität dargestellt. In der Gesamtwürdigung fallen diese Resultate überzeugend aus. Die Testergebnisse der BUEVA-III zeigen über ein Intervall von 9 Monaten mittlere bis hohe Stabilitäten und erlauben eine gute Prognose bezüglich der allgemeinen Entwicklung im Grundschulalter.NormenDie Normen beruhen auf einer sehr umfangreichen Stichprobe von 3.875 Kindergartenkindern zwischen 4;0 und 6;5 Jahren. Die Eichung erfolgte in Vierteljahresschritten. Ein großer weiterer Vorteil des Verfahrens besteht darin, dass alle Teilleistungen an der gleichen Stichprobe normiert wurden, so dass Diskrepanzen zwischen den Teilleistungen nicht durch stichprobenbedingte Unterschiede verzerrt oder verwischt werden. Neben den T-Werten für die einzelnen Untertests liegen Normwerte für folgende Gesamtleistungen vor: Gesamtintelligenz, Sprache, Motorik, Entwicklungsstand.BearbeitungsdauerDie Durchführung der Kurzform dieses Testverfahrens beansprucht in Abhängigkeit vom Alter und der Leistungsfähigkeit des Kindes zwischen 20 und 25 Minuten. Bei Verwendung aller Untertests der BUEVA-III sind 40 bis 45 Minuten zu veranschlagen.ErscheinungshinweisIn Anwendung seit 2016.
Qualifikationsnachweis: erforderlich (weitere Informationen s. u. unter „Hinweis“)Testverfahren: Basisdiagnostik Umschriebener Entwicklungsstörungen im Vorschulalter – Version III (BUEVA-III)Artikel: HüpfmatteBereich: Entwicklungstests – Allgemeine EntwicklungAutor:innen: Günter Esser, Anne WyschkonDas Testverfahren auf einen BlickIndividualtest zur Feststellung des Entwicklungsstandes und der Schulreife für Kinder von 4 bis 6 Jahren.EinsatzbereichIndividualtest zur Feststellung des Entwicklungsstandes und der Schulreife sowie zur Früherkennung von Umschriebenen Entwicklungsstörungen und allgemeinen Entwicklungsrückständen für Kinder zwischen 4;0 und 6;5 Jahren.InhaltZiel der Vorschultestbatterie ist es, Kinder mit Umschriebenen Entwicklungsstörungen und allgemeinen Entwicklungsrückständen bzw. solche mit dem Risiko für die spätere Entwicklung von Lese-Rechtschreib- oder Rechenstörungen bereits vor Schulbeginn zu erkennen und einer frühzeitigen Förderung zuzuführen. Das diagnostische Vorgehen zeichnet sich durch eine hohe Durchführungsökonomie und einen breiten Anwendungsbereich aus. Bei 4- bis 6;5-Jährigen werden die nonverbale Intelligenz, die verbale Intelligenz, die rezeptive und expressive Sprache, die Visuomotorik und Körperkoordination, das Zahlen- und Mengenverständnis, die phonologische Bewusstheit, die Artikulation, die Aufmerksamkeit sowie das Arbeitsgedächtnis erfasst. Zudem besteht die Möglichkeit des Einsatzes einer Kurzform des Gesamtverfahrens, die aus sechs Untertests zusammengesetzt ist (Nonverbale und Verbale Intelligenz, Expressive Sprache, Zahlen- und Mengenverständnis, Aufmerksamkeit und Arbeitsgedächtnis). Die Testbatterie kann auch im Rahmen von Schuleingangsuntersuchungen verlässlich verwendet werden.Die Neuerungen gegenüber der BUEVA-II umfassen die Ersetzung der bisherigen Untertests zur nonverbalen Intelligenz, zur Visuomotorik und zur Aufmerksamkeit durch neu entwickelte Verfahren, eine Anreicherung der Untertests zur verbalen Intelligenz, zur expressiven Sprache und zum Arbeitsgedächtnis mit leichten Items zur Verbesserung der Differenzierung im unteren Leistungsbereich, die Neuaufnahme folgender Konstrukte durch die entsprechenden Untertests: Rezeptive Sprache, Körperkoordination, Zahlen- und Mengenverständnis sowie Phonologische Bewusstheit, aktuelle Normen, die an einer sehr umfangreichen Stichprobe gewonnen wurden und nun in 3-Monats-Schritten (statt wie bisher in Halbjahresstufen) verfügbar sind, die Einführung neuer Gesamtwerte und vollständig neu gezeichnete Abbildungen.Hinweise zum VerfahrenDas komfortable Auswertungsprogramm ermöglicht eine schnelle und zuverlässige Auswertung der BUEVA-III. Sie erfassen lediglich die Rohwerte und erhalten im Ergebnis:die T-Werte pro Untertest sowie die Gesamtwerte (mit Konfidenzintervallen),sofortige Darstellung der Testwerte auf dem Bildschirmdie Darstellung signifikanter Untertestdifferenzen,eine Darstellung der Verdachtsdiagnosen sowieErgebnisdarstellungen als Report und/oder Profil, die als PDF-Dokument gespeichert oder ausgedruckt werden können.Systemvoraussetzungen:Betriebssystem: Windows 7 SP1+, Windows 8.1, Windows 10 Version 1607+ (empfohlen); 32-Bit und 64-BitProzessor: mind. 1 GHz i5-Prozessor (oder vergleichbar)Arbeitsspeicher: mind. 4 GB (empfohlen: 8 GB)Verfügbarer Festplattenspeicher: mind. 200 MB freiBildschirmauflösung: mind. 1200 x 960 PixelUSB-PortPDF-Reader zum Lesen der ProgrammanweisungInternetanschluss optional (wird für Programmupdates verwendet)ZuverlässigkeitDie internen Konsistenzen für alle BUEVA-III-Untertests liegen zwischen α = .73 und α = .90. Auf der Ebene der Gesamtwerte werden Koeffizienten zwischen α = .86 und α = .96 erreicht.TestgültigkeitEs werden umfangreiche Ergebnisse zur inneren kriterienbezogenen Validität, zur Korrelation mit Erzieher- und Elternurteilen, zur Konstruktvalidität und zur prognostischen Validität dargestellt. In der Gesamtwürdigung fallen diese Resultate überzeugend aus. Die Testergebnisse der BUEVA-III zeigen über ein Intervall von 9 Monaten mittlere bis hohe Stabilitäten und erlauben eine gute Prognose bezüglich der allgemeinen Entwicklung im Grundschulalter.NormenDie Normen beruhen auf einer sehr umfangreichen Stichprobe von 3.875 Kindergartenkindern zwischen 4;0 und 6;5 Jahren. Die Eichung erfolgte in Vierteljahresschritten. Ein großer weiterer Vorteil des Verfahrens besteht darin, dass alle Teilleistungen an der gleichen Stichprobe normiert wurden, so dass Diskrepanzen zwischen den Teilleistungen nicht durch stichprobenbedingte Unterschiede verzerrt oder verwischt werden. Neben den T-Werten für die einzelnen Untertests liegen Normwerte für folgende Gesamtleistungen vor: Gesamtintelligenz, Sprache, Motorik, Entwicklungsstand.BearbeitungsdauerDie Durchführung der Kurzform dieses Testverfahrens beansprucht in Abhängigkeit vom Alter und der Leistungsfähigkeit des Kindes zwischen 20 und 25 Minuten. Bei Verwendung aller Untertests der BUEVA-III sind 40 bis 45 Minuten zu veranschlagen.ErscheinungshinweisIn Anwendung seit 2016.
Qualifikationsnachweis: erforderlich (weitere Informationen s. u. unter „Hinweis“)Testverfahren: Basisdiagnostik Umschriebener Entwicklungsstörungen im Vorschulalter – Version III (BUEVA-III)Artikel: Vorlagenmappe C (UT6; UT 7; UT 9)Bereich: Entwicklungstests – Allgemeine EntwicklungAutor:innen: Günter Esser, Anne WyschkonDas Testverfahren auf einen BlickIndividualtest zur Feststellung des Entwicklungsstandes und der Schulreife für Kinder von 4 bis 6 Jahren.EinsatzbereichIndividualtest zur Feststellung des Entwicklungsstandes und der Schulreife sowie zur Früherkennung von Umschriebenen Entwicklungsstörungen und allgemeinen Entwicklungsrückständen für Kinder zwischen 4;0 und 6;5 Jahren.InhaltZiel der Vorschultestbatterie ist es, Kinder mit Umschriebenen Entwicklungsstörungen und allgemeinen Entwicklungsrückständen bzw. solche mit dem Risiko für die spätere Entwicklung von Lese-Rechtschreib- oder Rechenstörungen bereits vor Schulbeginn zu erkennen und einer frühzeitigen Förderung zuzuführen. Das diagnostische Vorgehen zeichnet sich durch eine hohe Durchführungsökonomie und einen breiten Anwendungsbereich aus. Bei 4- bis 6;5-Jährigen werden die nonverbale Intelligenz, die verbale Intelligenz, die rezeptive und expressive Sprache, die Visuomotorik und Körperkoordination, das Zahlen- und Mengenverständnis, die phonologische Bewusstheit, die Artikulation, die Aufmerksamkeit sowie das Arbeitsgedächtnis erfasst. Zudem besteht die Möglichkeit des Einsatzes einer Kurzform des Gesamtverfahrens, die aus sechs Untertests zusammengesetzt ist (Nonverbale und Verbale Intelligenz, Expressive Sprache, Zahlen- und Mengenverständnis, Aufmerksamkeit und Arbeitsgedächtnis). Die Testbatterie kann auch im Rahmen von Schuleingangsuntersuchungen verlässlich verwendet werden.Die Neuerungen gegenüber der BUEVA-II umfassen die Ersetzung der bisherigen Untertests zur nonverbalen Intelligenz, zur Visuomotorik und zur Aufmerksamkeit durch neu entwickelte Verfahren, eine Anreicherung der Untertests zur verbalen Intelligenz, zur expressiven Sprache und zum Arbeitsgedächtnis mit leichten Items zur Verbesserung der Differenzierung im unteren Leistungsbereich, die Neuaufnahme folgender Konstrukte durch die entsprechenden Untertests: Rezeptive Sprache, Körperkoordination, Zahlen- und Mengenverständnis sowie Phonologische Bewusstheit, aktuelle Normen, die an einer sehr umfangreichen Stichprobe gewonnen wurden und nun in 3-Monats-Schritten (statt wie bisher in Halbjahresstufen) verfügbar sind, die Einführung neuer Gesamtwerte und vollständig neu gezeichnete Abbildungen.Hinweise zum VerfahrenDas komfortable Auswertungsprogramm ermöglicht eine schnelle und zuverlässige Auswertung der BUEVA-III. Sie erfassen lediglich die Rohwerte und erhalten im Ergebnis:die T-Werte pro Untertest sowie die Gesamtwerte (mit Konfidenzintervallen),sofortige Darstellung der Testwerte auf dem Bildschirmdie Darstellung signifikanter Untertestdifferenzen,eine Darstellung der Verdachtsdiagnosen sowieErgebnisdarstellungen als Report und/oder Profil, die als PDF-Dokument gespeichert oder ausgedruckt werden können.Systemvoraussetzungen:Betriebssystem: Windows 7 SP1+, Windows 8.1, Windows 10 Version 1607+ (empfohlen); 32-Bit und 64-BitProzessor: mind. 1 GHz i5-Prozessor (oder vergleichbar)Arbeitsspeicher: mind. 4 GB (empfohlen: 8 GB)Verfügbarer Festplattenspeicher: mind. 200 MB freiBildschirmauflösung: mind. 1200 x 960 PixelUSB-PortPDF-Reader zum Lesen der ProgrammanweisungInternetanschluss optional (wird für Programmupdates verwendet)ZuverlässigkeitDie internen Konsistenzen für alle BUEVA-III-Untertests liegen zwischen α = .73 und α = .90. Auf der Ebene der Gesamtwerte werden Koeffizienten zwischen α = .86 und α = .96 erreicht.TestgültigkeitEs werden umfangreiche Ergebnisse zur inneren kriterienbezogenen Validität, zur Korrelation mit Erzieher- und Elternurteilen, zur Konstruktvalidität und zur prognostischen Validität dargestellt. In der Gesamtwürdigung fallen diese Resultate überzeugend aus. Die Testergebnisse der BUEVA-III zeigen über ein Intervall von 9 Monaten mittlere bis hohe Stabilitäten und erlauben eine gute Prognose bezüglich der allgemeinen Entwicklung im Grundschulalter.NormenDie Normen beruhen auf einer sehr umfangreichen Stichprobe von 3.875 Kindergartenkindern zwischen 4;0 und 6;5 Jahren. Die Eichung erfolgte in Vierteljahresschritten. Ein großer weiterer Vorteil des Verfahrens besteht darin, dass alle Teilleistungen an der gleichen Stichprobe normiert wurden, so dass Diskrepanzen zwischen den Teilleistungen nicht durch stichprobenbedingte Unterschiede verzerrt oder verwischt werden. Neben den T-Werten für die einzelnen Untertests liegen Normwerte für folgende Gesamtleistungen vor: Gesamtintelligenz, Sprache, Motorik, Entwicklungsstand.BearbeitungsdauerDie Durchführung der Kurzform dieses Testverfahrens beansprucht in Abhängigkeit vom Alter und der Leistungsfähigkeit des Kindes zwischen 20 und 25 Minuten. Bei Verwendung aller Untertests der BUEVA-III sind 40 bis 45 Minuten zu veranschlagen.ErscheinungshinweisIn Anwendung seit 2016.
Qualifikationsnachweis: erforderlich (weitere Informationen s. u. unter „Hinweis“)Testverfahren: Basisdiagnostik Umschriebener Entwicklungsstörungen im Vorschulalter – Version III (BUEVA-III)Artikel: Schablone UT 10 – AufmerksamkeitBereich: Entwicklungstests – Allgemeine EntwicklungAutor:innen: Günter Esser, Anne WyschkonDas Testverfahren auf einen BlickIndividualtest zur Feststellung des Entwicklungsstandes und der Schulreife für Kinder von 4 bis 6 Jahren.EinsatzbereichIndividualtest zur Feststellung des Entwicklungsstandes und der Schulreife sowie zur Früherkennung von Umschriebenen Entwicklungsstörungen und allgemeinen Entwicklungsrückständen für Kinder zwischen 4;0 und 6;5 Jahren.InhaltZiel der Vorschultestbatterie ist es, Kinder mit Umschriebenen Entwicklungsstörungen und allgemeinen Entwicklungsrückständen bzw. solche mit dem Risiko für die spätere Entwicklung von Lese-Rechtschreib- oder Rechenstörungen bereits vor Schulbeginn zu erkennen und einer frühzeitigen Förderung zuzuführen. Das diagnostische Vorgehen zeichnet sich durch eine hohe Durchführungsökonomie und einen breiten Anwendungsbereich aus. Bei 4- bis 6;5-Jährigen werden die nonverbale Intelligenz, die verbale Intelligenz, die rezeptive und expressive Sprache, die Visuomotorik und Körperkoordination, das Zahlen- und Mengenverständnis, die phonologische Bewusstheit, die Artikulation, die Aufmerksamkeit sowie das Arbeitsgedächtnis erfasst. Zudem besteht die Möglichkeit des Einsatzes einer Kurzform des Gesamtverfahrens, die aus sechs Untertests zusammengesetzt ist (Nonverbale und Verbale Intelligenz, Expressive Sprache, Zahlen- und Mengenverständnis, Aufmerksamkeit und Arbeitsgedächtnis). Die Testbatterie kann auch im Rahmen von Schuleingangsuntersuchungen verlässlich verwendet werden.Die Neuerungen gegenüber der BUEVA-II umfassen die Ersetzung der bisherigen Untertests zur nonverbalen Intelligenz, zur Visuomotorik und zur Aufmerksamkeit durch neu entwickelte Verfahren, eine Anreicherung der Untertests zur verbalen Intelligenz, zur expressiven Sprache und zum Arbeitsgedächtnis mit leichten Items zur Verbesserung der Differenzierung im unteren Leistungsbereich, die Neuaufnahme folgender Konstrukte durch die entsprechenden Untertests: Rezeptive Sprache, Körperkoordination, Zahlen- und Mengenverständnis sowie Phonologische Bewusstheit, aktuelle Normen, die an einer sehr umfangreichen Stichprobe gewonnen wurden und nun in 3-Monats-Schritten (statt wie bisher in Halbjahresstufen) verfügbar sind, die Einführung neuer Gesamtwerte und vollständig neu gezeichnete Abbildungen.Hinweise zum VerfahrenDas komfortable Auswertungsprogramm ermöglicht eine schnelle und zuverlässige Auswertung der BUEVA-III. Sie erfassen lediglich die Rohwerte und erhalten im Ergebnis:die T-Werte pro Untertest sowie die Gesamtwerte (mit Konfidenzintervallen),sofortige Darstellung der Testwerte auf dem Bildschirmdie Darstellung signifikanter Untertestdifferenzen,eine Darstellung der Verdachtsdiagnosen sowieErgebnisdarstellungen als Report und/oder Profil, die als PDF-Dokument gespeichert oder ausgedruckt werden können.Systemvoraussetzungen:Betriebssystem: Windows 7 SP1+, Windows 8.1, Windows 10 Version 1607+ (empfohlen); 32-Bit und 64-BitProzessor: mind. 1 GHz i5-Prozessor (oder vergleichbar)Arbeitsspeicher: mind. 4 GB (empfohlen: 8 GB)Verfügbarer Festplattenspeicher: mind. 200 MB freiBildschirmauflösung: mind. 1200 x 960 PixelUSB-PortPDF-Reader zum Lesen der ProgrammanweisungInternetanschluss optional (wird für Programmupdates verwendet)ZuverlässigkeitDie internen Konsistenzen für alle BUEVA-III-Untertests liegen zwischen α = .73 und α = .90. Auf der Ebene der Gesamtwerte werden Koeffizienten zwischen α = .86 und α = .96 erreicht.TestgültigkeitEs werden umfangreiche Ergebnisse zur inneren kriterienbezogenen Validität, zur Korrelation mit Erzieher- und Elternurteilen, zur Konstruktvalidität und zur prognostischen Validität dargestellt. In der Gesamtwürdigung fallen diese Resultate überzeugend aus. Die Testergebnisse der BUEVA-III zeigen über ein Intervall von 9 Monaten mittlere bis hohe Stabilitäten und erlauben eine gute Prognose bezüglich der allgemeinen Entwicklung im Grundschulalter.NormenDie Normen beruhen auf einer sehr umfangreichen Stichprobe von 3.875 Kindergartenkindern zwischen 4;0 und 6;5 Jahren. Die Eichung erfolgte in Vierteljahresschritten. Ein großer weiterer Vorteil des Verfahrens besteht darin, dass alle Teilleistungen an der gleichen Stichprobe normiert wurden, so dass Diskrepanzen zwischen den Teilleistungen nicht durch stichprobenbedingte Unterschiede verzerrt oder verwischt werden. Neben den T-Werten für die einzelnen Untertests liegen Normwerte für folgende Gesamtleistungen vor: Gesamtintelligenz, Sprache, Motorik, Entwicklungsstand.BearbeitungsdauerDie Durchführung der Kurzform dieses Testverfahrens beansprucht in Abhängigkeit vom Alter und der Leistungsfähigkeit des Kindes zwischen 20 und 25 Minuten. Bei Verwendung aller Untertests der BUEVA-III sind 40 bis 45 Minuten zu veranschlagen.ErscheinungshinweisIn Anwendung seit 2016.
Qualifikationsnachweis: erforderlich (weitere Informationen s. u. unter „Hinweis“)Testverfahren: Basisdiagnostik Umschriebener Entwicklungsstörungen im Vorschulalter – Version III (BUEVA-III)Artikel: Schablonensatz UT 5 – VisuomotorikBereich: Entwicklungstests – Allgemeine EntwicklungAutor:innen: Günter Esser, Anne WyschkonDas Testverfahren auf einen BlickIndividualtest zur Feststellung des Entwicklungsstandes und der Schulreife für Kinder von 4 bis 6 Jahren.EinsatzbereichIndividualtest zur Feststellung des Entwicklungsstandes und der Schulreife sowie zur Früherkennung von Umschriebenen Entwicklungsstörungen und allgemeinen Entwicklungsrückständen für Kinder zwischen 4;0 und 6;5 Jahren.InhaltZiel der Vorschultestbatterie ist es, Kinder mit Umschriebenen Entwicklungsstörungen und allgemeinen Entwicklungsrückständen bzw. solche mit dem Risiko für die spätere Entwicklung von Lese-Rechtschreib- oder Rechenstörungen bereits vor Schulbeginn zu erkennen und einer frühzeitigen Förderung zuzuführen. Das diagnostische Vorgehen zeichnet sich durch eine hohe Durchführungsökonomie und einen breiten Anwendungsbereich aus. Bei 4- bis 6;5-Jährigen werden die nonverbale Intelligenz, die verbale Intelligenz, die rezeptive und expressive Sprache, die Visuomotorik und Körperkoordination, das Zahlen- und Mengenverständnis, die phonologische Bewusstheit, die Artikulation, die Aufmerksamkeit sowie das Arbeitsgedächtnis erfasst. Zudem besteht die Möglichkeit des Einsatzes einer Kurzform des Gesamtverfahrens, die aus sechs Untertests zusammengesetzt ist (Nonverbale und Verbale Intelligenz, Expressive Sprache, Zahlen- und Mengenverständnis, Aufmerksamkeit und Arbeitsgedächtnis). Die Testbatterie kann auch im Rahmen von Schuleingangsuntersuchungen verlässlich verwendet werden.Die Neuerungen gegenüber der BUEVA-II umfassen die Ersetzung der bisherigen Untertests zur nonverbalen Intelligenz, zur Visuomotorik und zur Aufmerksamkeit durch neu entwickelte Verfahren, eine Anreicherung der Untertests zur verbalen Intelligenz, zur expressiven Sprache und zum Arbeitsgedächtnis mit leichten Items zur Verbesserung der Differenzierung im unteren Leistungsbereich, die Neuaufnahme folgender Konstrukte durch die entsprechenden Untertests: Rezeptive Sprache, Körperkoordination, Zahlen- und Mengenverständnis sowie Phonologische Bewusstheit, aktuelle Normen, die an einer sehr umfangreichen Stichprobe gewonnen wurden und nun in 3-Monats-Schritten (statt wie bisher in Halbjahresstufen) verfügbar sind, die Einführung neuer Gesamtwerte und vollständig neu gezeichnete Abbildungen.Hinweise zum VerfahrenDas komfortable Auswertungsprogramm ermöglicht eine schnelle und zuverlässige Auswertung der BUEVA-III. Sie erfassen lediglich die Rohwerte und erhalten im Ergebnis:die T-Werte pro Untertest sowie die Gesamtwerte (mit Konfidenzintervallen),sofortige Darstellung der Testwerte auf dem Bildschirmdie Darstellung signifikanter Untertestdifferenzen,eine Darstellung der Verdachtsdiagnosen sowieErgebnisdarstellungen als Report und/oder Profil, die als PDF-Dokument gespeichert oder ausgedruckt werden können.Systemvoraussetzungen:Betriebssystem: Windows 7 SP1+, Windows 8.1, Windows 10 Version 1607+ (empfohlen); 32-Bit und 64-BitProzessor: mind. 1 GHz i5-Prozessor (oder vergleichbar)Arbeitsspeicher: mind. 4 GB (empfohlen: 8 GB)Verfügbarer Festplattenspeicher: mind. 200 MB freiBildschirmauflösung: mind. 1200 x 960 PixelUSB-PortPDF-Reader zum Lesen der ProgrammanweisungInternetanschluss optional (wird für Programmupdates verwendet)ZuverlässigkeitDie internen Konsistenzen für alle BUEVA-III-Untertests liegen zwischen α = .73 und α = .90. Auf der Ebene der Gesamtwerte werden Koeffizienten zwischen α = .86 und α = .96 erreicht.TestgültigkeitEs werden umfangreiche Ergebnisse zur inneren kriterienbezogenen Validität, zur Korrelation mit Erzieher- und Elternurteilen, zur Konstruktvalidität und zur prognostischen Validität dargestellt. In der Gesamtwürdigung fallen diese Resultate überzeugend aus. Die Testergebnisse der BUEVA-III zeigen über ein Intervall von 9 Monaten mittlere bis hohe Stabilitäten und erlauben eine gute Prognose bezüglich der allgemeinen Entwicklung im Grundschulalter.NormenDie Normen beruhen auf einer sehr umfangreichen Stichprobe von 3.875 Kindergartenkindern zwischen 4;0 und 6;5 Jahren. Die Eichung erfolgte in Vierteljahresschritten. Ein großer weiterer Vorteil des Verfahrens besteht darin, dass alle Teilleistungen an der gleichen Stichprobe normiert wurden, so dass Diskrepanzen zwischen den Teilleistungen nicht durch stichprobenbedingte Unterschiede verzerrt oder verwischt werden. Neben den T-Werten für die einzelnen Untertests liegen Normwerte für folgende Gesamtleistungen vor: Gesamtintelligenz, Sprache, Motorik, Entwicklungsstand.BearbeitungsdauerDie Durchführung der Kurzform dieses Testverfahrens beansprucht in Abhängigkeit vom Alter und der Leistungsfähigkeit des Kindes zwischen 20 und 25 Minuten. Bei Verwendung aller Untertests der BUEVA-III sind 40 bis 45 Minuten zu veranschlagen.ErscheinungshinweisIn Anwendung seit 2016.
Qualifikationsnachweis: erforderlich (weitere Informationen s. u. unter „Hinweis“)Testverfahren: Basisdiagnostik Umschriebener Entwicklungsstörungen im Vorschulalter – Version III (BUEVA-III)Artikel: Test komplett bestehend aus: Manual, 10 Testhefte, 10 Testhefte Kurzform, Vorlagenmappe A (UT 1), Vorlagenmappe B (UT 3; UT 4), Vorlagenmappe C (UT 6; UT 7; UT9), 10 Zeichenvorlagen UT 5 - Visuomotorik, Schablonensatz UT 5 - Visuomotorik, 10 Arbeitsblätter UT 10 - Aufmerksamkeit, Schablone UT 10 - Aufmerksamkeit, Laufmatte, Hüpfmatte und KofferBereich: Entwicklungstests – Allgemeine EntwicklungAutor:innen: Günter Esser, Anne WyschkonDas Testverfahren auf einen BlickIndividualtest zur Feststellung des Entwicklungsstandes und der Schulreife für Kinder von 4 bis 6 Jahren.EinsatzbereichIndividualtest zur Feststellung des Entwicklungsstandes und der Schulreife sowie zur Früherkennung von Umschriebenen Entwicklungsstörungen und allgemeinen Entwicklungsrückständen für Kinder zwischen 4;0 und 6;5 Jahren.InhaltZiel der Vorschultestbatterie ist es, Kinder mit Umschriebenen Entwicklungsstörungen und allgemeinen Entwicklungsrückständen bzw. solche mit dem Risiko für die spätere Entwicklung von Lese-Rechtschreib- oder Rechenstörungen bereits vor Schulbeginn zu erkennen und einer frühzeitigen Förderung zuzuführen. Das diagnostische Vorgehen zeichnet sich durch eine hohe Durchführungsökonomie und einen breiten Anwendungsbereich aus. Bei 4- bis 6;5-Jährigen werden die nonverbale Intelligenz, die verbale Intelligenz, die rezeptive und expressive Sprache, die Visuomotorik und Körperkoordination, das Zahlen- und Mengenverständnis, die phonologische Bewusstheit, die Artikulation, die Aufmerksamkeit sowie das Arbeitsgedächtnis erfasst. Zudem besteht die Möglichkeit des Einsatzes einer Kurzform des Gesamtverfahrens, die aus sechs Untertests zusammengesetzt ist (Nonverbale und Verbale Intelligenz, Expressive Sprache, Zahlen- und Mengenverständnis, Aufmerksamkeit und Arbeitsgedächtnis). Die Testbatterie kann auch im Rahmen von Schuleingangsuntersuchungen verlässlich verwendet werden.Die Neuerungen gegenüber der BUEVA-II umfassen die Ersetzung der bisherigen Untertests zur nonverbalen Intelligenz, zur Visuomotorik und zur Aufmerksamkeit durch neu entwickelte Verfahren, eine Anreicherung der Untertests zur verbalen Intelligenz, zur expressiven Sprache und zum Arbeitsgedächtnis mit leichten Items zur Verbesserung der Differenzierung im unteren Leistungsbereich, die Neuaufnahme folgender Konstrukte durch die entsprechenden Untertests: Rezeptive Sprache, Körperkoordination, Zahlen- und Mengenverständnis sowie Phonologische Bewusstheit, aktuelle Normen, die an einer sehr umfangreichen Stichprobe gewonnen wurden und nun in 3-Monats-Schritten (statt wie bisher in Halbjahresstufen) verfügbar sind, die Einführung neuer Gesamtwerte und vollständig neu gezeichnete Abbildungen.Hinweise zum VerfahrenDas komfortable Auswertungsprogramm ermöglicht eine schnelle und zuverlässige Auswertung der BUEVA-III. Sie erfassen lediglich die Rohwerte und erhalten im Ergebnis:die T-Werte pro Untertest sowie die Gesamtwerte (mit Konfidenzintervallen),sofortige Darstellung der Testwerte auf dem Bildschirmdie Darstellung signifikanter Untertestdifferenzen,eine Darstellung der Verdachtsdiagnosen sowieErgebnisdarstellungen als Report und/oder Profil, die als PDF-Dokument gespeichert oder ausgedruckt werden können.Systemvoraussetzungen:Betriebssystem: Windows 7 SP1+, Windows 8.1, Windows 10 Version 1607+ (empfohlen); 32-Bit und 64-BitProzessor: mind. 1 GHz i5-Prozessor (oder vergleichbar)Arbeitsspeicher: mind. 4 GB (empfohlen: 8 GB)Verfügbarer Festplattenspeicher: mind. 200 MB freiBildschirmauflösung: mind. 1200 x 960 PixelUSB-PortPDF-Reader zum Lesen der ProgrammanweisungInternetanschluss optional (wird für Programmupdates verwendet)ZuverlässigkeitDie internen Konsistenzen für alle BUEVA-III-Untertests liegen zwischen α = .73 und α = .90. Auf der Ebene der Gesamtwerte werden Koeffizienten zwischen α = .86 und α = .96 erreicht.TestgültigkeitEs werden umfangreiche Ergebnisse zur inneren kriterienbezogenen Validität, zur Korrelation mit Erzieher- und Elternurteilen, zur Konstruktvalidität und zur prognostischen Validität dargestellt. In der Gesamtwürdigung fallen diese Resultate überzeugend aus. Die Testergebnisse der BUEVA-III zeigen über ein Intervall von 9 Monaten mittlere bis hohe Stabilitäten und erlauben eine gute Prognose bezüglich der allgemeinen Entwicklung im Grundschulalter.NormenDie Normen beruhen auf einer sehr umfangreichen Stichprobe von 3.875 Kindergartenkindern zwischen 4;0 und 6;5 Jahren. Die Eichung erfolgte in Vierteljahresschritten. Ein großer weiterer Vorteil des Verfahrens besteht darin, dass alle Teilleistungen an der gleichen Stichprobe normiert wurden, so dass Diskrepanzen zwischen den Teilleistungen nicht durch stichprobenbedingte Unterschiede verzerrt oder verwischt werden. Neben den T-Werten für die einzelnen Untertests liegen Normwerte für folgende Gesamtleistungen vor: Gesamtintelligenz, Sprache, Motorik, Entwicklungsstand.BearbeitungsdauerDie Durchführung der Kurzform dieses Testverfahrens beansprucht in Abhängigkeit vom Alter und der Leistungsfähigkeit des Kindes zwischen 20 und 25 Minuten. Bei Verwendung aller Untertests der BUEVA-III sind 40 bis 45 Minuten zu veranschlagen.ErscheinungshinweisIn Anwendung seit 2016.
Qualifikationsnachweis: erforderlich (weitere Informationen s. u. unter „Hinweis“)Testverfahren: Basisdiagnostik Umschriebener Entwicklungsstörungen im Vorschulalter – Version III (BUEVA-III)Artikel: Vorlagenmappe B (UT3; UT 4)Bereich: Entwicklungstests – Allgemeine EntwicklungAutor:innen: Günter Esser, Anne WyschkonDas Testverfahren auf einen BlickIndividualtest zur Feststellung des Entwicklungsstandes und der Schulreife für Kinder von 4 bis 6 Jahren.EinsatzbereichIndividualtest zur Feststellung des Entwicklungsstandes und der Schulreife sowie zur Früherkennung von Umschriebenen Entwicklungsstörungen und allgemeinen Entwicklungsrückständen für Kinder zwischen 4;0 und 6;5 Jahren.InhaltZiel der Vorschultestbatterie ist es, Kinder mit Umschriebenen Entwicklungsstörungen und allgemeinen Entwicklungsrückständen bzw. solche mit dem Risiko für die spätere Entwicklung von Lese-Rechtschreib- oder Rechenstörungen bereits vor Schulbeginn zu erkennen und einer frühzeitigen Förderung zuzuführen. Das diagnostische Vorgehen zeichnet sich durch eine hohe Durchführungsökonomie und einen breiten Anwendungsbereich aus. Bei 4- bis 6;5-Jährigen werden die nonverbale Intelligenz, die verbale Intelligenz, die rezeptive und expressive Sprache, die Visuomotorik und Körperkoordination, das Zahlen- und Mengenverständnis, die phonologische Bewusstheit, die Artikulation, die Aufmerksamkeit sowie das Arbeitsgedächtnis erfasst. Zudem besteht die Möglichkeit des Einsatzes einer Kurzform des Gesamtverfahrens, die aus sechs Untertests zusammengesetzt ist (Nonverbale und Verbale Intelligenz, Expressive Sprache, Zahlen- und Mengenverständnis, Aufmerksamkeit und Arbeitsgedächtnis). Die Testbatterie kann auch im Rahmen von Schuleingangsuntersuchungen verlässlich verwendet werden.Die Neuerungen gegenüber der BUEVA-II umfassen die Ersetzung der bisherigen Untertests zur nonverbalen Intelligenz, zur Visuomotorik und zur Aufmerksamkeit durch neu entwickelte Verfahren, eine Anreicherung der Untertests zur verbalen Intelligenz, zur expressiven Sprache und zum Arbeitsgedächtnis mit leichten Items zur Verbesserung der Differenzierung im unteren Leistungsbereich, die Neuaufnahme folgender Konstrukte durch die entsprechenden Untertests: Rezeptive Sprache, Körperkoordination, Zahlen- und Mengenverständnis sowie Phonologische Bewusstheit, aktuelle Normen, die an einer sehr umfangreichen Stichprobe gewonnen wurden und nun in 3-Monats-Schritten (statt wie bisher in Halbjahresstufen) verfügbar sind, die Einführung neuer Gesamtwerte und vollständig neu gezeichnete Abbildungen.Hinweise zum VerfahrenDas komfortable Auswertungsprogramm ermöglicht eine schnelle und zuverlässige Auswertung der BUEVA-III. Sie erfassen lediglich die Rohwerte und erhalten im Ergebnis:die T-Werte pro Untertest sowie die Gesamtwerte (mit Konfidenzintervallen),sofortige Darstellung der Testwerte auf dem Bildschirmdie Darstellung signifikanter Untertestdifferenzen,eine Darstellung der Verdachtsdiagnosen sowieErgebnisdarstellungen als Report und/oder Profil, die als PDF-Dokument gespeichert oder ausgedruckt werden können.Systemvoraussetzungen:Betriebssystem: Windows 7 SP1+, Windows 8.1, Windows 10 Version 1607+ (empfohlen); 32-Bit und 64-BitProzessor: mind. 1 GHz i5-Prozessor (oder vergleichbar)Arbeitsspeicher: mind. 4 GB (empfohlen: 8 GB)Verfügbarer Festplattenspeicher: mind. 200 MB freiBildschirmauflösung: mind. 1200 x 960 PixelUSB-PortPDF-Reader zum Lesen der ProgrammanweisungInternetanschluss optional (wird für Programmupdates verwendet)ZuverlässigkeitDie internen Konsistenzen für alle BUEVA-III-Untertests liegen zwischen α = .73 und α = .90. Auf der Ebene der Gesamtwerte werden Koeffizienten zwischen α = .86 und α = .96 erreicht.TestgültigkeitEs werden umfangreiche Ergebnisse zur inneren kriterienbezogenen Validität, zur Korrelation mit Erzieher- und Elternurteilen, zur Konstruktvalidität und zur prognostischen Validität dargestellt. In der Gesamtwürdigung fallen diese Resultate überzeugend aus. Die Testergebnisse der BUEVA-III zeigen über ein Intervall von 9 Monaten mittlere bis hohe Stabilitäten und erlauben eine gute Prognose bezüglich der allgemeinen Entwicklung im Grundschulalter.NormenDie Normen beruhen auf einer sehr umfangreichen Stichprobe von 3.875 Kindergartenkindern zwischen 4;0 und 6;5 Jahren. Die Eichung erfolgte in Vierteljahresschritten. Ein großer weiterer Vorteil des Verfahrens besteht darin, dass alle Teilleistungen an der gleichen Stichprobe normiert wurden, so dass Diskrepanzen zwischen den Teilleistungen nicht durch stichprobenbedingte Unterschiede verzerrt oder verwischt werden. Neben den T-Werten für die einzelnen Untertests liegen Normwerte für folgende Gesamtleistungen vor: Gesamtintelligenz, Sprache, Motorik, Entwicklungsstand.BearbeitungsdauerDie Durchführung der Kurzform dieses Testverfahrens beansprucht in Abhängigkeit vom Alter und der Leistungsfähigkeit des Kindes zwischen 20 und 25 Minuten. Bei Verwendung aller Untertests der BUEVA-III sind 40 bis 45 Minuten zu veranschlagen.ErscheinungshinweisIn Anwendung seit 2016.
Qualifikationsnachweis: erforderlich (weitere Informationen s. u. unter „Hinweis“)Testverfahren: Basisdiagnostik Umschriebener Entwicklungsstörungen im Vorschulalter – Version III (BUEVA-III)Artikel: 10 TesthefteBereich: Entwicklungstests – Allgemeine EntwicklungAutor:innen: Günter Esser, Anne WyschkonDas Testverfahren auf einen BlickIndividualtest zur Feststellung des Entwicklungsstandes und der Schulreife für Kinder von 4 bis 6 Jahren.EinsatzbereichIndividualtest zur Feststellung des Entwicklungsstandes und der Schulreife sowie zur Früherkennung von Umschriebenen Entwicklungsstörungen und allgemeinen Entwicklungsrückständen für Kinder zwischen 4;0 und 6;5 Jahren.InhaltZiel der Vorschultestbatterie ist es, Kinder mit Umschriebenen Entwicklungsstörungen und allgemeinen Entwicklungsrückständen bzw. solche mit dem Risiko für die spätere Entwicklung von Lese-Rechtschreib- oder Rechenstörungen bereits vor Schulbeginn zu erkennen und einer frühzeitigen Förderung zuzuführen. Das diagnostische Vorgehen zeichnet sich durch eine hohe Durchführungsökonomie und einen breiten Anwendungsbereich aus. Bei 4- bis 6;5-Jährigen werden die nonverbale Intelligenz, die verbale Intelligenz, die rezeptive und expressive Sprache, die Visuomotorik und Körperkoordination, das Zahlen- und Mengenverständnis, die phonologische Bewusstheit, die Artikulation, die Aufmerksamkeit sowie das Arbeitsgedächtnis erfasst. Zudem besteht die Möglichkeit des Einsatzes einer Kurzform des Gesamtverfahrens, die aus sechs Untertests zusammengesetzt ist (Nonverbale und Verbale Intelligenz, Expressive Sprache, Zahlen- und Mengenverständnis, Aufmerksamkeit und Arbeitsgedächtnis). Die Testbatterie kann auch im Rahmen von Schuleingangsuntersuchungen verlässlich verwendet werden.Die Neuerungen gegenüber der BUEVA-II umfassen die Ersetzung der bisherigen Untertests zur nonverbalen Intelligenz, zur Visuomotorik und zur Aufmerksamkeit durch neu entwickelte Verfahren, eine Anreicherung der Untertests zur verbalen Intelligenz, zur expressiven Sprache und zum Arbeitsgedächtnis mit leichten Items zur Verbesserung der Differenzierung im unteren Leistungsbereich, die Neuaufnahme folgender Konstrukte durch die entsprechenden Untertests: Rezeptive Sprache, Körperkoordination, Zahlen- und Mengenverständnis sowie Phonologische Bewusstheit, aktuelle Normen, die an einer sehr umfangreichen Stichprobe gewonnen wurden und nun in 3-Monats-Schritten (statt wie bisher in Halbjahresstufen) verfügbar sind, die Einführung neuer Gesamtwerte und vollständig neu gezeichnete Abbildungen.Hinweise zum VerfahrenDas komfortable Auswertungsprogramm ermöglicht eine schnelle und zuverlässige Auswertung der BUEVA-III. Sie erfassen lediglich die Rohwerte und erhalten im Ergebnis:die T-Werte pro Untertest sowie die Gesamtwerte (mit Konfidenzintervallen),sofortige Darstellung der Testwerte auf dem Bildschirmdie Darstellung signifikanter Untertestdifferenzen,eine Darstellung der Verdachtsdiagnosen sowieErgebnisdarstellungen als Report und/oder Profil, die als PDF-Dokument gespeichert oder ausgedruckt werden können.Systemvoraussetzungen:Betriebssystem: Windows 7 SP1+, Windows 8.1, Windows 10 Version 1607+ (empfohlen); 32-Bit und 64-BitProzessor: mind. 1 GHz i5-Prozessor (oder vergleichbar)Arbeitsspeicher: mind. 4 GB (empfohlen: 8 GB)Verfügbarer Festplattenspeicher: mind. 200 MB freiBildschirmauflösung: mind. 1200 x 960 PixelUSB-PortPDF-Reader zum Lesen der ProgrammanweisungInternetanschluss optional (wird für Programmupdates verwendet)ZuverlässigkeitDie internen Konsistenzen für alle BUEVA-III-Untertests liegen zwischen α = .73 und α = .90. Auf der Ebene der Gesamtwerte werden Koeffizienten zwischen α = .86 und α = .96 erreicht.TestgültigkeitEs werden umfangreiche Ergebnisse zur inneren kriterienbezogenen Validität, zur Korrelation mit Erzieher- und Elternurteilen, zur Konstruktvalidität und zur prognostischen Validität dargestellt. In der Gesamtwürdigung fallen diese Resultate überzeugend aus. Die Testergebnisse der BUEVA-III zeigen über ein Intervall von 9 Monaten mittlere bis hohe Stabilitäten und erlauben eine gute Prognose bezüglich der allgemeinen Entwicklung im Grundschulalter.NormenDie Normen beruhen auf einer sehr umfangreichen Stichprobe von 3.875 Kindergartenkindern zwischen 4;0 und 6;5 Jahren. Die Eichung erfolgte in Vierteljahresschritten. Ein großer weiterer Vorteil des Verfahrens besteht darin, dass alle Teilleistungen an der gleichen Stichprobe normiert wurden, so dass Diskrepanzen zwischen den Teilleistungen nicht durch stichprobenbedingte Unterschiede verzerrt oder verwischt werden. Neben den T-Werten für die einzelnen Untertests liegen Normwerte für folgende Gesamtleistungen vor: Gesamtintelligenz, Sprache, Motorik, Entwicklungsstand.BearbeitungsdauerDie Durchführung der Kurzform dieses Testverfahrens beansprucht in Abhängigkeit vom Alter und der Leistungsfähigkeit des Kindes zwischen 20 und 25 Minuten. Bei Verwendung aller Untertests der BUEVA-III sind 40 bis 45 Minuten zu veranschlagen.ErscheinungshinweisIn Anwendung seit 2016.
Qualifikationsnachweis: erforderlich (weitere Informationen s. u. unter „Hinweis“)Testverfahren: Basisdiagnostik Umschriebener Entwicklungsstörungen im Vorschulalter – Version III (BUEVA-III)Artikel: 10 Testhefte KurzformBereich: Entwicklungstests – Allgemeine EntwicklungAutor:innen: Günter Esser, Anne WyschkonDas Testverfahren auf einen BlickIndividualtest zur Feststellung des Entwicklungsstandes und der Schulreife für Kinder von 4 bis 6 Jahren.EinsatzbereichIndividualtest zur Feststellung des Entwicklungsstandes und der Schulreife sowie zur Früherkennung von Umschriebenen Entwicklungsstörungen und allgemeinen Entwicklungsrückständen für Kinder zwischen 4;0 und 6;5 Jahren.InhaltZiel der Vorschultestbatterie ist es, Kinder mit Umschriebenen Entwicklungsstörungen und allgemeinen Entwicklungsrückständen bzw. solche mit dem Risiko für die spätere Entwicklung von Lese-Rechtschreib- oder Rechenstörungen bereits vor Schulbeginn zu erkennen und einer frühzeitigen Förderung zuzuführen. Das diagnostische Vorgehen zeichnet sich durch eine hohe Durchführungsökonomie und einen breiten Anwendungsbereich aus. Bei 4- bis 6;5-Jährigen werden die nonverbale Intelligenz, die verbale Intelligenz, die rezeptive und expressive Sprache, die Visuomotorik und Körperkoordination, das Zahlen- und Mengenverständnis, die phonologische Bewusstheit, die Artikulation, die Aufmerksamkeit sowie das Arbeitsgedächtnis erfasst. Zudem besteht die Möglichkeit des Einsatzes einer Kurzform des Gesamtverfahrens, die aus sechs Untertests zusammengesetzt ist (Nonverbale und Verbale Intelligenz, Expressive Sprache, Zahlen- und Mengenverständnis, Aufmerksamkeit und Arbeitsgedächtnis). Die Testbatterie kann auch im Rahmen von Schuleingangsuntersuchungen verlässlich verwendet werden.Die Neuerungen gegenüber der BUEVA-II umfassen die Ersetzung der bisherigen Untertests zur nonverbalen Intelligenz, zur Visuomotorik und zur Aufmerksamkeit durch neu entwickelte Verfahren, eine Anreicherung der Untertests zur verbalen Intelligenz, zur expressiven Sprache und zum Arbeitsgedächtnis mit leichten Items zur Verbesserung der Differenzierung im unteren Leistungsbereich, die Neuaufnahme folgender Konstrukte durch die entsprechenden Untertests: Rezeptive Sprache, Körperkoordination, Zahlen- und Mengenverständnis sowie Phonologische Bewusstheit, aktuelle Normen, die an einer sehr umfangreichen Stichprobe gewonnen wurden und nun in 3-Monats-Schritten (statt wie bisher in Halbjahresstufen) verfügbar sind, die Einführung neuer Gesamtwerte und vollständig neu gezeichnete Abbildungen.Hinweise zum VerfahrenDas komfortable Auswertungsprogramm ermöglicht eine schnelle und zuverlässige Auswertung der BUEVA-III. Sie erfassen lediglich die Rohwerte und erhalten im Ergebnis:die T-Werte pro Untertest sowie die Gesamtwerte (mit Konfidenzintervallen),sofortige Darstellung der Testwerte auf dem Bildschirmdie Darstellung signifikanter Untertestdifferenzen,eine Darstellung der Verdachtsdiagnosen sowieErgebnisdarstellungen als Report und/oder Profil, die als PDF-Dokument gespeichert oder ausgedruckt werden können.Systemvoraussetzungen:Betriebssystem: Windows 7 SP1+, Windows 8.1, Windows 10 Version 1607+ (empfohlen); 32-Bit und 64-BitProzessor: mind. 1 GHz i5-Prozessor (oder vergleichbar)Arbeitsspeicher: mind. 4 GB (empfohlen: 8 GB)Verfügbarer Festplattenspeicher: mind. 200 MB freiBildschirmauflösung: mind. 1200 x 960 PixelUSB-PortPDF-Reader zum Lesen der ProgrammanweisungInternetanschluss optional (wird für Programmupdates verwendet)ZuverlässigkeitDie internen Konsistenzen für alle BUEVA-III-Untertests liegen zwischen α = .73 und α = .90. Auf der Ebene der Gesamtwerte werden Koeffizienten zwischen α = .86 und α = .96 erreicht.TestgültigkeitEs werden umfangreiche Ergebnisse zur inneren kriterienbezogenen Validität, zur Korrelation mit Erzieher- und Elternurteilen, zur Konstruktvalidität und zur prognostischen Validität dargestellt. In der Gesamtwürdigung fallen diese Resultate überzeugend aus. Die Testergebnisse der BUEVA-III zeigen über ein Intervall von 9 Monaten mittlere bis hohe Stabilitäten und erlauben eine gute Prognose bezüglich der allgemeinen Entwicklung im Grundschulalter.NormenDie Normen beruhen auf einer sehr umfangreichen Stichprobe von 3.875 Kindergartenkindern zwischen 4;0 und 6;5 Jahren. Die Eichung erfolgte in Vierteljahresschritten. Ein großer weiterer Vorteil des Verfahrens besteht darin, dass alle Teilleistungen an der gleichen Stichprobe normiert wurden, so dass Diskrepanzen zwischen den Teilleistungen nicht durch stichprobenbedingte Unterschiede verzerrt oder verwischt werden. Neben den T-Werten für die einzelnen Untertests liegen Normwerte für folgende Gesamtleistungen vor: Gesamtintelligenz, Sprache, Motorik, Entwicklungsstand.BearbeitungsdauerDie Durchführung der Kurzform dieses Testverfahrens beansprucht in Abhängigkeit vom Alter und der Leistungsfähigkeit des Kindes zwischen 20 und 25 Minuten. Bei Verwendung aller Untertests der BUEVA-III sind 40 bis 45 Minuten zu veranschlagen.ErscheinungshinweisIn Anwendung seit 2016.
Qualifikationsnachweis: erforderlich (weitere Informationen s. u. unter „Hinweis“)Testverfahren: Basisdiagnostik Umschriebener Entwicklungsstörungen im Vorschulalter – Version III (BUEVA-III)Artikel: Koffer, leerBereich: Entwicklungstests – Allgemeine EntwicklungAutor:innen: Günter Esser, Anne WyschkonDas Testverfahren auf einen BlickIndividualtest zur Feststellung des Entwicklungsstandes und der Schulreife für Kinder von 4 bis 6 Jahren.EinsatzbereichIndividualtest zur Feststellung des Entwicklungsstandes und der Schulreife sowie zur Früherkennung von Umschriebenen Entwicklungsstörungen und allgemeinen Entwicklungsrückständen für Kinder zwischen 4;0 und 6;5 Jahren.InhaltZiel der Vorschultestbatterie ist es, Kinder mit Umschriebenen Entwicklungsstörungen und allgemeinen Entwicklungsrückständen bzw. solche mit dem Risiko für die spätere Entwicklung von Lese-Rechtschreib- oder Rechenstörungen bereits vor Schulbeginn zu erkennen und einer frühzeitigen Förderung zuzuführen. Das diagnostische Vorgehen zeichnet sich durch eine hohe Durchführungsökonomie und einen breiten Anwendungsbereich aus. Bei 4- bis 6;5-Jährigen werden die nonverbale Intelligenz, die verbale Intelligenz, die rezeptive und expressive Sprache, die Visuomotorik und Körperkoordination, das Zahlen- und Mengenverständnis, die phonologische Bewusstheit, die Artikulation, die Aufmerksamkeit sowie das Arbeitsgedächtnis erfasst. Zudem besteht die Möglichkeit des Einsatzes einer Kurzform des Gesamtverfahrens, die aus sechs Untertests zusammengesetzt ist (Nonverbale und Verbale Intelligenz, Expressive Sprache, Zahlen- und Mengenverständnis, Aufmerksamkeit und Arbeitsgedächtnis). Die Testbatterie kann auch im Rahmen von Schuleingangsuntersuchungen verlässlich verwendet werden.Die Neuerungen gegenüber der BUEVA-II umfassen die Ersetzung der bisherigen Untertests zur nonverbalen Intelligenz, zur Visuomotorik und zur Aufmerksamkeit durch neu entwickelte Verfahren, eine Anreicherung der Untertests zur verbalen Intelligenz, zur expressiven Sprache und zum Arbeitsgedächtnis mit leichten Items zur Verbesserung der Differenzierung im unteren Leistungsbereich, die Neuaufnahme folgender Konstrukte durch die entsprechenden Untertests: Rezeptive Sprache, Körperkoordination, Zahlen- und Mengenverständnis sowie Phonologische Bewusstheit, aktuelle Normen, die an einer sehr umfangreichen Stichprobe gewonnen wurden und nun in 3-Monats-Schritten (statt wie bisher in Halbjahresstufen) verfügbar sind, die Einführung neuer Gesamtwerte und vollständig neu gezeichnete Abbildungen.Hinweise zum VerfahrenDas komfortable Auswertungsprogramm ermöglicht eine schnelle und zuverlässige Auswertung der BUEVA-III. Sie erfassen lediglich die Rohwerte und erhalten im Ergebnis:die T-Werte pro Untertest sowie die Gesamtwerte (mit Konfidenzintervallen),sofortige Darstellung der Testwerte auf dem Bildschirmdie Darstellung signifikanter Untertestdifferenzen,eine Darstellung der Verdachtsdiagnosen sowieErgebnisdarstellungen als Report und/oder Profil, die als PDF-Dokument gespeichert oder ausgedruckt werden können.Systemvoraussetzungen:Betriebssystem: Windows 7 SP1+, Windows 8.1, Windows 10 Version 1607+ (empfohlen); 32-Bit und 64-BitProzessor: mind. 1 GHz i5-Prozessor (oder vergleichbar)Arbeitsspeicher: mind. 4 GB (empfohlen: 8 GB)Verfügbarer Festplattenspeicher: mind. 200 MB freiBildschirmauflösung: mind. 1200 x 960 PixelUSB-PortPDF-Reader zum Lesen der ProgrammanweisungInternetanschluss optional (wird für Programmupdates verwendet)ZuverlässigkeitDie internen Konsistenzen für alle BUEVA-III-Untertests liegen zwischen α = .73 und α = .90. Auf der Ebene der Gesamtwerte werden Koeffizienten zwischen α = .86 und α = .96 erreicht.TestgültigkeitEs werden umfangreiche Ergebnisse zur inneren kriterienbezogenen Validität, zur Korrelation mit Erzieher- und Elternurteilen, zur Konstruktvalidität und zur prognostischen Validität dargestellt. In der Gesamtwürdigung fallen diese Resultate überzeugend aus. Die Testergebnisse der BUEVA-III zeigen über ein Intervall von 9 Monaten mittlere bis hohe Stabilitäten und erlauben eine gute Prognose bezüglich der allgemeinen Entwicklung im Grundschulalter.NormenDie Normen beruhen auf einer sehr umfangreichen Stichprobe von 3.875 Kindergartenkindern zwischen 4;0 und 6;5 Jahren. Die Eichung erfolgte in Vierteljahresschritten. Ein großer weiterer Vorteil des Verfahrens besteht darin, dass alle Teilleistungen an der gleichen Stichprobe normiert wurden, so dass Diskrepanzen zwischen den Teilleistungen nicht durch stichprobenbedingte Unterschiede verzerrt oder verwischt werden. Neben den T-Werten für die einzelnen Untertests liegen Normwerte für folgende Gesamtleistungen vor: Gesamtintelligenz, Sprache, Motorik, Entwicklungsstand.BearbeitungsdauerDie Durchführung der Kurzform dieses Testverfahrens beansprucht in Abhängigkeit vom Alter und der Leistungsfähigkeit des Kindes zwischen 20 und 25 Minuten. Bei Verwendung aller Untertests der BUEVA-III sind 40 bis 45 Minuten zu veranschlagen.ErscheinungshinweisIn Anwendung seit 2016.
